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·26. November 2025

„Dreckiger Punkt“: Carlson lobt Moral der FC-Frauen – und muss jetzt ihre Kapitänin ersetzen

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„Dreckiger Punkt“: Carlson lobt Moral der FC-Frauen – und muss jetzt ihre Kapitänin ersetzen

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Daniel Mertens

26 November, 2025

Am Ende war es ein Punkt für die Moral: Die Frauen des 1. FC Köln retteten das Unentschieden im Schneegestöber am Osterdeich über die Ziellinie. Trainerin Britta Carlson lobte ihre Mannschaft im Anschluss. Einen Tag später folgte jedoch die Schock-Nachricht um Marina Hegering bei den Frauen des 1. FC Köln: Wird nun ein Trainingsgast doch noch zur heißen Personalie?

Nach dem 1:1 gegen Bremen war Trainerin Britta Carlson durchaus zufrieden. Kurz nach dem Duell gab es Anfang der Woche mit dem Ausfall von Marina Hegering aber eine bittere Nachricht für die Frauen des 1. FC Köln: Wird nun ein Trainingsgast doch noch zur heißen Personalie?

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Britta Carlson vom 1. FC Köln

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Die Fußballerinnen des 1. FC Köln schwankten binnen weniger Stunden zwischen den Gefühlen: Nach dem 1:1 in Bremen dürfte Zufriedenheit vorgeherrscht haben beim FC. Ein Punkt bei den in dieser Saison bärenstarken Werder-Frauen ist durchaus beachtlich, zumal angesichts der Bremer Drangphase in der zweiten Hälfte. Doch am nächsten Morgen folgte die Schock-Nachricht rund um Marina Hegering. Die Kapitänin muss an der Schulter operiert werden und wird für längere Zeit ausfallen. Dies könnte grundsätzlich die Tür weiter öffnen für ein Engagement von Kathrin Hendrich. Die deutsche Nationalspielerin hielt sich unlängst mit den FC-Frauen fit für die Nations-League-Duelle gegen Spanien.

“Da bin ich sehr, sehr stolz auf unser Team“

Die 33-Jährige steht eigentlich noch bis 2027 in den USA bei den Chicago Red Stars unter Vertrag, hat dort aber eine Ausstiegsklausel. Da der FC nunmehr die Rolle der erfahrenen Hegering füllen muss und Hendrich rund um den FC bestens vernetzt ist, könnte die Personalie im Winter vielleicht doch noch mal an Fahrt aufnehmen.

Fernab dessen lobte Kölns Trainerin Britta Carlson ihre Mannschaft nach dem engagierten Auftritt im Bremer Schneegestöber: „Ich denke, wir können mit dem Punkt absolut zufrieden sein. Wir sind gut ins Spiel gekommen in den ersten 25 Minuten. Wir sind verdient in Führung gegangen, hätten auch das zweite oder dritte Tor machen können. Dann hat Bremen mehr Gas gegeben, die haben sich viele Standards rausgespielt. Da bin ich sehr, sehr stolz auf unser Team, dass wir das durchgehalten haben, gerade gegen so eine robuste, körperliche Mannschaft.“

“Es war nicht einfach, hier zu spielen“

Mit Blick auf die zunehmend schwieriger werdenden Platz-Verhältnisse, die zwischenzeitlich sogar eine fünfminütige Unterbrechung erforderlich machten, äußerte Carlson: „Es war nicht einfach, hier zu spielen, da kommt dann noch das Wetter dazu. In der Halbzeit war uns schon klar, dass das Wetter noch schwieriger für uns wird. Da habe ich gesagt, dass ich ganz viel Klarheit in den Aktionen haben möchte. In dem Fall wollte ich eigentlich gar nicht mehr Fußball spielen, weil das so bei dem Wetter schon eine Art Glücksspiel wurde.“

Zusammenfassend lobte die Trainerin, fand aber auch Verbesserungsbedarf: „Wir haben gekämpft, Moral bewiesen, aber wir hätten auch den ein oder anderen Konter besser ausspielen können. Trotzdem bin ich total happy, dass wir so einen dreckigen Punkt auch mal mitnehmen. Wir haben unsere Serie weiter ausgebaut und können mit einem guten Gefühl in die Länderspielpause gehen.“

Nächster Gegner HSV

Das 1:1 in Bremen war das vierte Kölner Bundesliga-Spiel in Folge ohne Niederlage. Mit nunmehr 15 Punkten und zehn Zählern Vorsprung auf die Abstiegszone kann Carlson fortan entspannt die nächsten Spiele vor der Winterpause angehen. Angesichts der Länderspiel-Pause genießt das Team aktuell drei trainingsfreie Tage. Die Trainerin machte sich deswegen direkt nach dem Abpfiff auf zu einem Kurztrip in ihre norddeutsche Heimat. Im hohen Norden wartet auch direkt die nächste Aufgabe: Am 8. Dezember muss der FC zum Hinrunden-Abschluss beim Aufsteiger Hamburger SV antreten.


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