The Peoples Person
·8. September 2026
„Duftet nach Rosen“: Peter Schmeichel nennt United-Ass „fantastisch“

In partnership with
Yahoo sportsThe Peoples Person
·8. September 2026

16
Die legendäre Torwartikone von Manchester United, Peter Schmeichel, hat Marcus Rashford nach seiner hervorragenden Leistung beim 2:2-Unentschieden gegen Everton gelobt.
Rashford wirkt seit seiner Rückkehr zu United nach seiner Leihe beim FC Barcelona definitiv wieder ganz der Alte.
Am Sonntag stand er zum zweiten Mal in Folge in der Startelf und überzeugte erneut, auch wenn United durch Ainsley Maitland-Niles’ Ausgleich in der Nachspielzeit in einem herzzerreißenden 2:2 noch um den Sieg gebracht wurde.
Der Absolvent der Carrington-Akademie war für die Everton-Abwehr durchgehend ein Stachel im Fleisch, ging immer wieder ins Dribbling und bereitete insbesondere Rohl große Probleme.
Auch wenn Rashfords Name weder in der Torschützenliste noch in der Assist-Statistik auftauchte, war er in zwei verschiedenen Szenen nur Zentimeter von einer direkten Beteiligung entfernt – beide Male für Matheus Cunha. Die auffälligere der beiden Aktionen zeigte ihn, wie er mit Tempo und exquisiter Fußarbeit an den Everton-Verteidigern vorbeizog.
Michael Carrick sprach nach dem Schlusspfiff mit Reportern und verriet, dass er Rashford ausgewechselt habe, weil der Angreifer etwas gespürt habe.
In seiner Reaktion auf Rashfords Leistung geriet Schmeichel über den 28-Jährigen ins Schwärmen.
Der Däne sagte: „Nach diesem Spiel steht Rashford jetzt glänzend da. Ich fand, er war absolut fantastisch.“
„Unter der Woche gab es einen Zeitungsartikel darüber, dass er sich ein neues Tattoo hat stechen lassen. Er hat ein Tattoo mit all den Rückennummern, die er hatte, und hat nun die Nummer 9 [seine neue Trikotnummer bei Man Utd] hinzugefügt.“
„Das zeigt einfach, dass Marcus jetzt die klare Absicht hat, zu dem zurückzukehren, was er vor vier Jahren für Manchester United war, als er in einer Saison 30 Tore erzielt hat.“
Der ehemalige Schlussmann ergänzte: „So hat er auch gespielt. Er hat seine Mitspieler gesehen, sie in Szene gesetzt, den Ball in gute Räume gebracht, Verantwortung übernommen und den Ball in den Strafraum gebracht. Er hat nicht versucht, alles allein zu machen; er wollte einfach gefährlich sein.“
„Das ist der Marcus Rashford, den wir alle sehen wollen, und wenn wir diese Version in dieser Saison bekommen, dann willkommen zurück, Marcus – wir haben dich vermisst.“
Hoffentlich ist es bei Rashford nichts Ernstes und er ist rechtzeitig zum Champions-League-Auftakt von United gegen Sabah am Donnerstag wieder zurück.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































