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·27. März 2026
Dzeko vor Finale um die WM: Italien steht "unter Druck"

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·27. März 2026

Bosnien-Herzegowina bezwang Wales im Elfmeterschießen und trifft nun am Dienstag in Zenica auf Italien – Dzeko sieht die Squadra Azzurra unter Druck.
Edin Dzeko strahlte. Erst rettete der Stürmerstar von Schalke 04 seine Bosnier in den WM-Playoffs gegen Wales kurz vor Schluss doch noch in die Verlängerung, dann setzten sich die "Drachen" in Cardiff im Elfmeterschießen durch. Und so kommt es nun zu einem Finale um das WM-Ticket gegen Italien - Dzekos alte Heimat.
"Italien ist der Favorit, auch wenn wir zu Hause spielen", sagte Dzeko, der acht Jahre lang in der Serie A bei AS Rom, Inter Mailand und AC Florenz gespielt hat, mit Blick auf die Partie am kommenden Dienstag in Zenica (20.45 Uhr/DAZN). Nur der Gewinner fährt zur Endrunde in den USA, Mexiko und Kanada.
Wie Bosnien-Herzegowina war die Squadra Azzurra, die sich in ihrem Playoff-Halbfinale mit 2:0 gegen Nordirland durchsetzte, zuletzt 2014 in Brasilien bei einer WM dabei. Und hat laut Dzeko nun viel mehr zu verlieren als das Team von Sergej Barbarez. "Es ist eine große Nation, und da sie sich für die letzten beiden Weltmeisterschaften nicht qualifiziert haben, stehen sie unter Druck", sagte Dzeko, der Mitte März seinen 40. Geburtstag gefeiert hatte.
Gegen Wales war Dzeko einer der großen Helden. Der Angreifer köpfte eine Ecke in der 86. Minute zum 1:1 ins Netz, nachdem zuvor Torwart Nikola Vasilj vom FC St. Pauli beim Gegentreffer von Dan James (51.) alles andere als gut aussah - und so ging es in die Verlängerung. Und dann weiter ins Elfmeterschießen. Dort scheiterte zunächst Ermedin Demirovic, doch Vasilj machte seinen Patzer wieder gut und der in Köln geborene Teenager Kerim Alajbegovic machte für die Bosnier mit seinem verwandelten Elfmeter alles klar.









































