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·1. April 2026

Eduardo Camavinga steht nächster ultimativer Rückschlag bevor

Artikelbild:Eduardo Camavinga steht nächster ultimativer Rückschlag bevor

Eduardo Camavinga hat verschiedenen Medienberichten zufolge keine Zukunft mehr bei Real Madrid. Nun steht dem Mittelfeldstar der nächste schwere Rückschlag bevor.

Frankreichs Nationalmannschaft war in der Länderspielpause zweimal im Einsatz. Während einer USA-Kurzreise testete die Équipe Tricolore gegen Frankreich (2:1) und Kolumbien (3:1). Für Eduardo Camavinga waren in beiden Spielen nur begrenzte Einsatzzeiten vorgesehen.


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Dem 23-Jährigen steht offenbar der nächste ultimative Rückschlag bevor. Laut einem Bericht der L'Équipe ist Camavingas Kaderplatz für die Weltmeisterschaft in Kanada, Mexiko und den USA in ernsthafter Gefahr. Als Camavinga 2021 von Stade Rennes zu Real Madrid wechselte, galt er noch als die schillernde Zukunft von Frankreichs Nationalmannschaft.

Eduardo Camavinga nahm keine einfache Entwicklung

Camavinga hatte es bei den Blancos jedoch schwer, sich schnell durchzusetzen. Dem Youngster versperrten zunächst Spieler wie Toni Kroos und Luka Modric den Weg. Bei Les Bleus gelang es Camavinga in der Folge ebenfalls nicht, sich einen Stammplatz zu sichern.

Bei der französischen Nationalmannschaft, das muss man ihm zugutehalten, musste er aber nicht selten auf ungewohnten Positionen wie hinten links spielen.

Camavinga stand in den Testspielen gegen Frankreich und Kolumbien insgesamt nicht mal eine halbe Stunde auf dem Platz. Während der Mittelfeldstar gegen Frankreich vergeblich auf seine Einwechslung wartete, kam er gegen Kolumbien erst in der 64. Minute in die Partie.

Auf Klubebene läuft es für Camavinga ebenfalls nicht gerade herausragend, Real soll ihn für den Sommer bereits auf den Markt geschmissen haben. Angeblich sind die Blancos ab einer Ablöse von 50 Millionen Euro gesprächsbereit. Camavingas Vertrag läuft 2029 aus.

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