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·30. Juli 2026

🚨 EILMELDUNG: Europäische Nationen einigen sich auf WM-Boykott

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Die UEFA-Nationen haben sich darauf geeinigt, FIFA-Wettbewerbe zu boykottieren, insbesondere die Weltmeisterschaft, als Reaktion auf die Pläne, Anteile am Turnier an private Investoren zu verkaufen.

Am Donnerstagnachmittag fand ein virtuelles Treffen der 55 Mitgliedsnationen des europäischen Fußballs statt, um den umstrittenen Vorschlag von FIFA-Präsident Gianni Infantino zu besprechen.


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Inzwischen hat eine UEFA-Erklärung bestätigt, dass bei dem Krisentreffen eine Einigung erzielt wurde, einen Boykott der Weltmeisterschaft aus Protest gegen die Pläne zu unterstützen.

Das nächste Turnier, das davon betroffen wäre, wäre die Frauen-Weltmeisterschaft im kommenden Sommer in Brasilien; die nächste Ausgabe der Männer findet 2030 in Spanien, Portugal und Marokko statt (zusätzlich zu Jubiläumsspielen in Südamerika).

Die FIFA bestätigte Pläne, einen bedeutenden Anteil an einer neuen Einheit namens FIFA Forward Enterprises zu verkaufen, die künftig die Durchführung ihrer großen Veranstaltungen wie der Weltmeisterschaft und der Klub-Weltmeisterschaft übernehmen soll.

Die FIFA will einen Minderheitsanteil von 21 % an FFE verkaufen und dabei 3,2 Milliarden Pfund einnehmen; das Geld soll anschließend unter den Mitgliedsverbänden verteilt werden.

Dieser Vorschlag muss von den 211 Mitgliedsverbänden der FIFA sowie vom FIFA-Rat genehmigt werden.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.


📸 PEDRO UGARTE - AFP or licensors

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