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·20. August 2026
Ein anderer Stürmer steht Alessandro Vogt bei Hoffenheim im Weg

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Schuld daran ist in erster Linie eine Knöchelverletzung, die dazu führte, dass der Neuzugang einen Teil der Saisonvorbereitung verpasst hat. Diese wäre für den 21-Jährigen sehr wichtig gewesen, um sich sofort ein Standing in der Mannschaft und natürlich auch bei Trainer Christian Ilzer zu erarbeiten. Und für Vogt kommt es knüppeldick: Der Konkurrenzkampf im Angriff ist riesig. Er ist aktuell neben Fisnik Asllani (24), Tim Lemperle (24), Adam Hlozek (24) und Max Moerstedt (20) einer von fünf (!) Mittelstürmern im Kader der Kraichgauer. Auch Andrej Kramaric (35) und Bambasé Conté (23) sind eine Variante für Angriff, sofern Ilzer mit zwei Stossstürmern spielen lässt.
Vor allem mit der Personalie Asllani konnte Vogt nicht rechnen: Hoffenheim plante in diesem Sommer fix mit dem Verkauf des Kosovaren. Und auch dieser selbst hatte sich im Grund bereits verabschiedet: RB Leipzig lautete der designierte neue Arbeitgeber. Wie einst schon bei Noah Okafor zogen die Klubbosse nach Ungereimtheiten beim Medizincheck aber die Reissleine.
Asllani bleibt somit weiterhin im Kraichgau und beansprucht einen der Plätze im Angriff – der ansonsten auch von Vogt belegt werden könnte. Derzeit ist ungewiss, ob Asllani in diesem Sommer doch noch transferiert wird. Ausgeschlossen ist dies nicht, aktuell scheint es aber keine heisse Spur zu geben.
Vogt startet wegen seiner mittlerweile überwundenen Blessur und eben auch wegen des Asllani-Verbleibs unter erschwerten Bedingungen in die neue Spielzeit.







































