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·2. April 2026
Ein brasilianischer Klub verklagt Cristiano Ronaldo

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Der brasilianische Spitzenklub Flamengo zieht wegen ausstehender Zahlungen in Höhe von 1,8 Mio. Euro für einen 2022 getätigten Transfer des brasilianischen Stürmers Lazaro vor den Internationalen Sporgerichtshof in Lausanne. Ursprünglich wurde eine Ablöse in Höhe von 7 Mio. Euro für den Angreifer vereinbart, der inzwischen übrigens in Saudi-Arabien spielt. Almeria hat nach Angaben von Flamengo immer noch nicht alle Zahlungen getätigt. Die angesprochenen 1,8 Millionen fehlen. In einer Stellungnahme des Klubs wird auch Cristiano Ronaldo namentlich genannt. Dieser hatte vor gut einem Monat 25 Prozent der Klubanteile von Almeria erworben und befindet sich daher nun auch inmitten des Streits.
Flamengo stellt sich auf den Standpunkt, dass der spanische Verein die Regeln der FIFA-Regularien für Spielertransfers missachte. Der Weltverband habe das Recht auf Erstattung in einem formellen Beschluss sogar schon bestätigt. Nun gehe es darum vertragliche Verpflichtungen sicherzustellen. Dafür zieht Flamengo vor den internationalen Sportgerichtshof in Lausanne. Der Fall wird vom Brasil-Klub als «objektiv und eindeutig» geschildert. Almeria wird vorgeworfen, die Zahlungen bewusst zu verzögern.
Ronaldo seinerseits hat bereits kurz nach dem Einstieg bei Almeria Ärger am Hals. Persönlich wird er natürlich nicht in Lausanne erscheinen. Die Sache liegt längst bei den Anwälten.
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