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·3. Oktober 2026
„Ein guter Test gegen einen richtig guten Gegner“- Die Stimmen zum Testspiel des 1. FC Köln gegen Viktoria Köln

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·3. Oktober 2026


Simon Hense
3 Oktober, 2026
Nur ein Unentschieden gegen einen Drittligisten und mit den Verletzungen von Thijs Dallinga und Ragnar Ache beide Stürmer verloren: Das Testspiel der Geißböcke gegen Viktoria Köln verlief gleich in mehrfacher Hinsicht nicht so, wie es sich die FC-Verantwortlichen und -Spieler gewünscht hätten.
René Wagner vom 1. FC Köln (Neil Baynes / Getty Images)



come-on-fc.com berichtet aus dem Sportpark Höhenberg
Nach einer frühen Führung gerieten die Geißböcke bei Viktoria Köln durch einen Doppelschlag der Viktoria zwischen der 33. und 36. Minute zur Pause im Rückstand. Dabei war die erste Hälfte noch bittererer, weil sich sowohl Thijs Dallinga am Knie als auch der für ihn eingewechselte Ragnar Ache am Oberschenkel verletzten. In der zweiten Hälfte gab es dann Chancen auf beiden Seiten, wobei dem FC mit Bülters Kopfball nach einer Ecke immerhin noch der Ausgleich gelang. Nach dem Spiel äußerten sich René Wagner und Ron-Robert Zieler.

„Der Anruf hat stattgefunden“
„Die Viktoria kann richtig gut Fußball spielen“
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Wir haben ein Standardtor gemacht und keins bekommen. Das war schon mal gut. An sich war es ein guter Test gegen einen richtig guten Gegner. Die Viktoria kann richtig gut Fußball spielen. Die haben Bock zu zocken. Es war nicht einfach, Ballgewinne zu generieren. Das ist uns trotzdem gelungen. Wir haben ein paar Jungs aus der U21 Spielzeit gegeben. Es war ein gelungener Rahmen, ein guter Test und ein paar Sachen, die wir mitnehmen werden.
Wir haben mittlerweile gesprochen. Der Anruf hat stattgefunden. Ich habe mich über die Halbzeit von Said gefreut. Er hat auch zwei, drei gute Aktionen gehabt. Ich freue mich, dass er jetzt deutscher Nationalspieler ist und ich hoffe, dass er mit breiter Brust nach hause kommt.
Zum Derby
Wir haben alle Bock auf das Spiel. Wir haben eine lange Woche, um uns darauf vorzubereiten. Es heißt jetzt, sich jeden ausgiebig darauf vorzubereiten, richtig Gas im training zu geben, um dann ein Feuerwerk abzubrennen. Wir kennen vom neuen Trainer, die Idee, wie er Fußball spielen will.

„Gegen eine beeindruckend gute Mannschaft“
„Wir müssen aber auch die Kirche im Dorf lassen.“
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Wir haben heute gegen eine beeindruckend gute Mannschaft aus der dritten Liga gespielt. Das hat man echt selten, dass sie so mutig und ballsicher spielen. Sie haben uns gerade in der ersten Halbzeit vor Probleme gestellt. Das war ein sehr guter Test für uns.
Es war eine brutal intensive Trainingswoche. Nichtsdestotrotz hat es gerade sehr viel Spaß gemacht. Manchmal waren es zu leichte Abspielfehler, teilweise waren wir hier und da zu passiv. Das muss man jetzt alles in Ruhe analysieren. Wir müssen aber auch die Kirche im Dorf lassen.
Abschalten war nicht. Wir haben Bereiche an denen wir arbeiten müssen.
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