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·26. August 2026
Eintracht Frankfurt winkt Millionenregen aus Saudi-Arabien

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·26. August 2026

Eintracht Frankfurt könnte kurz vor Ende der Transferphase einen unerwarteten Geldregen erhalten. Ein SGE-Star hat offenbar das Interesse aus Saudi-Arabien auf sich gezogen.
Seine Premierensaison bei Eintracht Frankfurt verlief durchwachsen und war auch wegen des Trainerwechsels von Höhen und Tiefen geprägt. Nach nur einem Jahr könnte Ritsu Doan die SGE daher schon wieder verlassen. Zumindest besteht aktuell wohl die Möglichkeit auf einen Transfer nach Saudi-Arabien.
Laut der saudi-arabischen Zeitung Al-Riyadiya steht der Japaner auf der Wunschliste von Al-Ittihad. Dort wäre er als Nachfolger für den abwanderungswilligen Moussa Diaby eingeplant. Mittlerweile soll zwischen Al-Ittihad und Bayer Leverkusen eine vollständige Einigung bestehen, womit der Rückkehr unters Bayer-Kreuz nichts mehr im Weg steht.
Doan könnte also direkt in die Fußstapfen des Franzosen treten. Ursprünglich hatte der 28-Jährige sich laut Bild dazu entschieden, bei der Eintracht zu bleiben und den klaren Plan verfolgt, nach der enttäuschenden Debüt-Saison unter dem neuen Trainer voll anzugreifen. Ob ein konkretes Angebot aus dem Wüstenstaat den Plan ändern würde, bleibt abzuwarten.
Für die Eintracht, die erst vor einem Jahr 21 Millionen Euro an den SC Freiburg für Doan gezahlt hatte, könnte ein Verkauf Chance und Risiko zugleich sein. Einerseits benötigt man wenige Tage vor Ende der Transferphase noch auf mehreren Positionen Verstärkung und könnte die Transfer-Einnahmen gut gebrauchen. Andererseits war Doan fest für die anstehende Saison eingeplant und sollte unter dem neuen (alten) Trainer Adi Hütter eine gewichtige Rolle einnehmen.
Ob man jetzt einen Verkauf in Erwägung zieht, wird wohl in erster Linie von der Höhe des möglichen Angebots abhängen. Über konkrete Verhandlungen ist bislang nichts bekannt. Sobald der Diaby-Deal allerdings offiziell über die Bühne gegangen ist, könnte sich das schnell ändern. Für Doan jedenfalls ist das Saudi-Interesse nicht neu. Schon vor seinem SGE-Wechsel soll ihm ein lukratives Angebot vorgelegen haben.







































