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Orgullo Rojo

·13. August 2026

Einzelkritik gegen Atlético Tucumán

Artikelbild:Einzelkritik gegen Atlético Tucumán

Santiago Mele (4): Der Uruguayer gab sein Debüt, in einem extrem schwierigen Spiel. In der ersten Halbzeit klärte er mehrere Flanken mit den Fäusten. Bei einem Konter, der gefährlich hätte werden können, kam er schnell und gut raus. Schlechte Reaktion beim ersten Gegentor. Er fing sich wieder und rettete in der 42. Minute zweimal mit dem Bein. In der 71. Minute verhinderte er das, was das fünfte Tor gewesen wäre. An den übrigen Toren trug er keine Schuld.

Santiago Arias (2): Er hatte große Probleme mit Laméndola, der ihn verrückt machte. In der 15. Minute hatte er die erste Chance, mit einem Linksschuss an der Strafraumgrenze. Zwei gute Rückpässe für Millán.


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Juan Fedorco (1): Sehr schwach, mit vielen Defiziten, im Zweikampf und am Ball. Verliert beim zweiten Tor die Position.

Kevin Lomónaco (1): In der 42. Minute war er völlig neben der Spur und schaute nur zu, wie sein Gegenspieler allein vor dem Torwart abschloss. Eine Minute später wachte er auf und sprintete schnell zu seinem Mann zurück. In der zweiten Halbzeit drosch er einen Ball weg, als wäre er ein Amateur. Es ist schade, dass er so wenig Einsatz zeigt, bei der Qualität, die er hat. Er beendete das Spiel mit Schmerzen im Arm.

Facundo Zabala (3): In der 37. Minute gewann er den Ball, stoppte einen Angriff und leitete eine Aktion ein, die in einer der wenigen Chancen endete. Beim ersten Gegentor wartete er darauf, dass Curci den Zweikampf gewinnt oder in die Mitte geht, denn er rückte nicht ein. Bei unzähligen Fehlern zeigte er zumindest sportliche Scham.

Iván Marcone (1): Eine Kutsche, wollte anschieben, konnte es aber über die gesamte Spielzeit nicht. Es muss sehr schwer sein, in einem Spiel wie diesem Kapitän zu sein.

Pérez Curci (3): Er spielte die erste Halbzeit und hatte gute wie schlechte Szenen. Wie immer zeigte er in mehreren Aktionen Intelligenz. Und in anderen versagte er, mitten in der allgemeinen Mittelmäßigkeit. Beim ersten Tor kam er nicht mehr rechtzeitig, um Laméndola zu stoppen.

Santiago Montiel (3): Er verschießt den Elfmeter, der gar nicht schlecht geschossen war. Danach war alles dabei: einige gute Aktionen, viele Ballverluste und andere Szenen, in denen er wie immer sein eigenes kleines Spiel spielte.

Maximiliano Gutiérrez (2): Er blieb nur 23 Minuten auf dem Platz und musste verletzt raus, nach einer Aktion, bei der er etwas abbekam. Er hatte fast nichts gemacht.

Maximiliano Meza (2): Schwach, wie alle. Ein misslungener Seitenwechsel von ihm in der 42. Minute leitete eine Kaskade von Aktionen ein, bei denen es so wirkte, als wären wir geradezu darauf aus, uns das zweite Gegentor einzufangen. In der 45. Minute hätte er allein aufs Tor zulaufen können, versuchte aber einen Tunnel und es klappte nicht. Gute Aktion für Abaldo in der 60. Minute.

Gabriel Ávalos (2): Gute Pässe auf Meza in der 45. und 49. Minute, die ihn frei vors Tor brachten. Das war alles, was er in diesem Spiel leisten konnte.

Matías Abaldo (1): Er kam in der 23. Minute für Gutiérrez. Gleich danach verlor er den Ball auf kindische Weise, was zum Tor von Laméndola führte. „Bring die Aktion zu Ende, verliere den Ball nicht“, das ist eines der ersten Dinge, die man dir beibringt. Ordentliche Flanke in der 37. Minute, aber sie geriet zu lang. In der 60. Minute stand er gut, doch statt zu flanken zog er weiter nach innen. Er verlor ununterbrochen Bälle und traf schlechte Entscheidungen. Für diesen Spieler haben sie sich verpflichtet, mehr als 3 Millionen Dollar zu zahlen, ihr Haufen von Unverschämten.

Lautaro Millán (2): Er spielte die zweite Halbzeit für Curci. Er machte den großen Abaldo und verlor den Ball genauso, was das zweite Gegentor einleitete. In der Abseitsaktion hatte er eigentlich korrekt abgeschlossen.

Felipe Tempone (3): Er kam in der 67. Minute für Meza. Gegen Ende hatte er zwei ordentliche Kopfbälle, die für Gefahr sorgten.

Luciano Cabral (1): Ebenfalls in der 67. Minute, für Ávalos. Er nahm am Spielverlauf fast gar nicht teil.

Juan Arrayago: Er kam in der 73. Minute für Fedorco aufs Feld. Er tat, was er konnte, in einem furchtbaren Kontext. Wenigstens konnte er sein Debüt in der Ersten Mannschaft geben. Hoffentlich wird das nächste besser.

Gustavo Quinteros: Es gibt nichts zu analysieren, das ist eine riesige Blamage, noch eine mehr von dieser Mannschaft, die heute offenbar alles dafür getan hat, dass er geht. Ich werde ihm die Verantwortung nicht absprechen, denn in einem Jahr hat er es nicht geschafft, die Mannschaft gut spielen zu lassen. Aber ich werde ganz sicher nicht die Dummheit begehen, einem weiteren Trainer die Schuld zu geben, der bei mehreren Vereinen Meister wurde und bei unserem scheitert. So, mit dieser Ohnmacht und so viel Traurigkeit, bleibt mir nur, die Hauptschuldigen für das alles zu beleidigen. Die beschissenen Funktionäre, die wir haben.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.

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