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·25. Januar 2026
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·25. Januar 2026
Die Partie zwischen Borussia Mönchengladbach und dem VfB Stuttgart lief noch keine 15 Minuten, da gab es schon den ersten riesigen Aufreger. Nach einer Flanke von Franck Honorat landete der Ball am Arm von Jamie Leweling - Schiedsrichter Sören Storks zeigte direkt auf den Punkt.
Während die Szene im ersten Moment recht eindeutig wirkte, wurde in der Zeitlupe eines klar: Der Ball hatte Leweling zuerst am Bauch getroffen und war von da erst an den Arm gesprungen. Ein relativ gängiges und deutliches Argument gegen einen Strafstoß. Zum Entsetzen der Stuttgarter holte der VAR den Unparteiischen trotzdem nicht raus an den Monitor.
Da Gladbachs Elfer-Spezialist Kevin Diks verletzungsbedingt fehlte, trat Haris Tabaković für die Fohlen zum Elfmeter an. Den halbhoch und mittelmäßig platzierten Strafstoß konnte Alexander Nübel halten.
Auf dem Platz sorgte Jamie Leweling nur knapp zwanzig Minuten, nachdem er den Strafstoß ohne Konsequenzen verursacht hatte, auf der anderen Seite für die Stuttgarter Führung (30.).
Im Stadion scheint die Szene also mittlerweile so gut wie vergessen, im Netz ist die Diskussion um den Elfmeter allerdings noch lange nicht beendet. Während die einen den Strafstoß als skandalös bezeichnen, sagen andere, dass der Arm dort nichts verloren habe und es einen Elfmeter rechtfertigt.
Jetzt bist du gefragt: War das ein Strafstoß? Schreib uns deine Meinung gerne in die Kommentare!
📸 Dean Mouhtaropoulos - 2026 Getty Images









































