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·2. September 2026
Elias Bakatukanda wechselt in die 2. Bundesliga

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Simon Bartsch
2 September, 2026
Der FC hat seinen Kader um eine Personalie reduziert. Elias Bakatukanda wechselt kurz vor Toresschluss noch nach Osnabrück in die 2. Bundesliga. Der Abwehrspieler unterschrieb am Deadline Day die Papiere. Beim VfL geht es für weitere Einsatzzeit, die der Spieler in Köln wohl nicht erhalten hätte.
Elias Bakatukanda wechselt nach Osnabrück
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Nach seinen beiden Leihjahren in Österreich wird Elias Bakatukanda auch ein weiteres Mal verliehen. Der Innenverteidiger wird in der kommenden Spielzeit in der 2. Bundesliga seine Erfahrung sammeln. „Elias hat während seiner Leihe nach Linz einen deutlichen Schritt nach vorne gemacht – nicht nur sportlich, sondern vor allem auch in seiner Persönlichkeit. In unserer Vorbereitung hat er gezeigt, dass er bereit ist, sich höheren Aufgaben zu stellen“, sagt Thomas Kessler. „Deshalb freuen wir uns sehr, dass wir mit dem VfL Osnabrück und mit Timo Schultz als Trainer einen uns bestens bekannten Partner gefunden haben, bei dem Elias die nächsten Schritte in seiner Entwicklung gehen und regelmäßig Spielpraxis sammeln kann. Wir wünschen Elias und dem VfL Osnabrück für die kommende Saison nur das Beste und werden seinen Weg weiterhin eng begleiten.“ Schultz war 2024 bekanntlich für eine halbe Saison beim FC Trainer, kennt Bakatukanda.
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Für den Innenverteidiger und gebürtigen Kölner geht es nun darum, Spielpraxis zu sammeln. „Die 2. Bundesliga ist eine großartige neue Herausforderung, auf die ich mich sehr freue. In Osnabrück möchte ich möglichst viele Spielminuten sammeln und mit dem Team erfolgreich sein“, so Bakatukanda. „Zudem treffe ich mit Timo Schultz auf einen Trainer, den ich aus unserer gemeinsamen FC-Zeit kenne. Ich bin davon überzeugt, dass ich mich in diesem Umfeld gut entwickeln kann und in einem Jahr gestärkt ans Geißbockheim zurückkehren werde.“ Thomas Kessler hatte zuletzt immer wieder betont, dass er gerade den jungen Spielern mehr Einsatzzeit ermöglichen wolle – und das eben über Leihen. Auch Julian Pauli gilt weiterhin als möglicher Abgang. Der Innenverteidiger könnte noch in einen ausländischen Markt wechseln.
Skhiri spielte von 2019 bis 2023 für den FC und bestritt in dieser Zeit 118 Spiele für den Club. Zudem erzielte er 17 Tore unter anderem in der UEFA Conference League.
Nein. Während seiner ersten Zeit in Köln trug Skhiri die Rückennummer 28. Diese ist seit der Saison 2025/26 jedoch an Sebastian Sebulonsen vergeben. Deswegen trägt Skhiri nun, passend zu seiner Position, die Nummer 6 auf dem Rücken.
Laut verschiedener Quellen hat der FC eine Ablöse in Höhe von ungefähr 1,5 Millionen Euro an Eintracht Frankfurt bezahlt. Sein Marktwert liegt jedoch bei rund 5 Millionen Euro.







































