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·5. September 2026

Elversbergs Vincent Wagner über Platzverweis und Bundesliga-Traumstart

Artikelbild:Elversbergs Vincent Wagner über Platzverweis und Bundesliga-Traumstart

SV-Elversberg-Cheftrainer Vincent Wagner konnte am Ende über eine umstrittene Schiedsrichterentscheidung hinweg lächeln, nachdem sein Aufsteiger am Samstag auswärts bei Borussia Mönchengladbach einen sensationellen 4:3-Comeback-Sieg perfekt machte.

Elversberg lag in der ersten Bundesliga-Auswärtspartie der Vereinsgeschichte kurz vor der Stundenmarke mit 1:3 zurück. Maurice Krattenmacher verkürzte in der 66. Minute, bevor Felix Keidels überragender direkter Freistoß den Ausgleich brachte. Krattenmacher schnürte dann in der Nachspielzeit seinen Doppelpack und sicherte dem Saarland-Klub den nächsten bemerkenswerten Sieg.


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Nach dem 3:2-Erfolg gegen den amtierenden Bundesliga-Meister Bayer Leverkusen am ersten Spieltag hat Elversberg nun aus den ersten beiden Spielen in der deutschen Beletage die maximale Punktzahl geholt.

Für Wagner spiegelte die Fähigkeit, einen Zwei-Tore-Rückstand aufzuholen, eine Überzeugung wider, von der er glaubt, dass seine Spieler sich noch weiterentwickeln können.

„Wir glauben einfach an uns“, sagte Wagner auf die Frage nach dem Comeback. „Wir glauben noch nicht genug an uns. In der Halbzeit gab es etwas Frust darüber, dass wir in bestimmten Situationen nicht intelligent genug waren.

„Wir können immer noch guten Fußball spielen und wir wissen, dass wir guten Fußball spielen können“, fuhr Wagner fort. „In dieser Liga musst du an dich glauben. Wie ich schon letzte Woche gesagt habe, würde ich gerne [noch] mehr Mut sehen.“

Vincent Wagner lobt Elversbergs „coole Mentalität“

Elversbergs Reaktion in der zweiten Halbzeit war auch zu einem großen Teil Wagners Einwechslungen zu verdanken. Krattenmacher kam in der 65. Minute ins Spiel und traf kaum eine Minute später. Noel Futkeu kam anschließend von der Bank und bereitete Krattenmachers Siegtreffer in der Nachspielzeit vor.

„Wir haben einfach eine coole Mentalität“, sagte Wagner. „Auf und neben dem Platz. Das sieht man jeden Tag im Training. Tolle Charaktere. Heute hat die Bank ihren Anteil am Ergebnis gehabt. Ich bin nicht überrascht, weil ich die Jungs jetzt seit fast 14 Monaten begleite.“

„Und wie ich immer gesagt habe, gehört auch ein bisschen Glück dazu“, ergänzte Wagner. „Das Spiel hätte auch anders ausgehen können. [Gladbach-Keeper] Moritz Nicolas hat beim 3:2 einen Fehler gemacht.“

Wagner wütend über Gladbachs umstrittenes zweites Tor

Elversbergs Frust begann unmittelbar, bevor Gladbach kurz vor der Halbzeit mit 2:1 in Führung ging. Tim Kleindienst hatte den Ball in einem Zweikampf mit Keidel klar zuletzt berührt, womit Elversberg den anschließenden Einwurf hätte zugesprochen bekommen müssen. Stattdessen nahm Kleindienst den Ball schnell selbst auf und setzte das Spiel fort.

Gladbach traf anschließend durch Hugo Bolin.

Weil sich der Fehler auf die Entscheidung über den Einwurf bezog, konnte der VAR nicht eingreifen.

„Ich glaube, das hat jeder gesehen“, sagte Wagner nach dem Spiel zu Sky Deutschland. „Ich finde das ziemlich ungeheuerlich.“

Wagners Proteste führten schließlich zu seinem Platzverweis. Der Elversberg-Trainer sah zunächst die Gelbe Karte, bevor er nach dem Halbzeitpfiff erneut das Gespräch mit Schiedsrichter Martin Petersen suchen wollte. Wagner betrat den Platz und sah Gelb-Rot.

„Ich wollte einfach ruhig mit dem Schiedsrichter sprechen, auch in der Halbzeit“, erklärte Wagner. „Es gab keine aggressive Bewegung. Deshalb bin ich völlig entspannt, ganz langsam, ganz ruhig auf ihn zugegangen. Offenbar darf ich nicht einmal das.“

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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