Nur die Raute
·31. Juli 2026
Endlich in Topform! Dieser HSV-Profi begeistert gerade alle

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·31. Juli 2026

Die bisherige Vorbereitung des HSV verläuft extrem zufriedenstellend. Aus einer bereits ordentlich funktionierenden Mannschaft ragt ein Spieler aber nochmal heraus.
So präsentiert sich Albert Grønbaek in bestechender Frühform. Nahezu täglich liefert der Däne aktuell Argumente dafür, warum die HSV-Bosse im Sommer viel Geld für seine feste Verpflichtung in die Hand genommen haben.
Der 25-Jährige traf nicht nur in beiden Testspielen gegen Rapid Wien (2:3) und den 1. FC Heidenheim (3:1), sondern gehört auch auf dem Trainingsplatz zu den auffälligsten Akteuren. Mit großer Spielfreude, hohem Einsatz und seiner technischen Klasse zählt Grønbaek zu den prägenden Figuren des Sommers.
Dabei knüpft der Nationalspieler nahtlos an die Entwicklung an, die sich bereits in der Schlussphase der vergangenen Bundesliga-Saison angedeutet hatte. In den letzten drei Spielen erzielte er ein Tor und bereitete zwei weitere Treffer vor. Der HSV entschied sich daraufhin, den Leihspieler von Stade Rennes für 4,7 Millionen Euro fest zu verpflichten und stattete ihn mit einem Vertrag bis 2030 aus.

Foto: IMAGO
Wie sehr Grønbaek diesen Wechsel wollte, zeigen gleich mehrere Aspekte. Schon während der Rückrunde soll er den Verantwortlichen mehrfach signalisiert haben, wie wohl er sich in Hamburg fühlt und dass er unbedingt bleiben möchte. Um den Transfer letztlich möglich zu machen, verzichtete der Offensivspieler Medienberichten zufolge sogar auf einen Teil seines ursprünglich vorgesehenen Gehalts.
Als Grønbaek von der festen Verpflichtung erfuhr, sollen laut Bild-Informationen sogar Tränen der Freude geflossen sein. „Ich bin froh und stolz, dass der HSV mich wollte“, sagte er nach seiner Unterschrift. Das Gefühl, das er seit seiner Ankunft in der Hansestadt verspüre, habe er „vorher noch nie“ erlebt.
Besonders erfreulich aus Sicht der Vereins: Grønbaek befindet sich körperlich auf dem besten Level seit langer Zeit. Zudem kommt ihm die offensivere Rolle hinter einer einzigen Spitze sichtbar entgegen. Zum Ende der abgelaufenen Spielzeit setzte ihn Trainer Merlin Polzin noch als Achter oder sogar auf der linken Schienenposition ein. Von dieser Polyvalenz wollen die Rothosen auch in Zukunft profitieren.







































