Borussia Dortmund
·31. März 2026
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·31. März 2026
AusgangslageDer BVB kann mit einem Sieg gegen Oldenburg die Tabellenführung zurückerobern, die er für einen Spieltag an die HSG Blomberg-Lippe abgeben musste. Die Ostwestfalen haben bereits ein Spiel mehr absolviert als die Schwarzgelben. Parallel zum Spiel der Borussia in der EHF Champions League in Budapest hatte Blomberg mit einem 33:20-Sieg in Halle-Neustadt vorgelegt. Mit einem Sieg – es wäre der 17. in dieser Spielzeit – würde sich der BVB zudem eine bessere Ausgangsposition vor dem entscheidenden letzten Spiel der Hauptrunde am Samstag, den 4. April, bei Blomberg-Lippe verschaffen.
„Natürlich wollen wir das Spiel gegen Oldenburg gewinnen. Personell haben wir ebenso Probleme wie der Gegner. Wichtig ist, dass wir nach den Anstrengungen in der Champions League wieder unsere Energie finden. Wir wollen da ansetzen, wo wir in Budapest aufgehört haben“, sagt BVB-Trainer Henk Groener. Nach der Rückreise aus Budapest hatte Groener der Mannschaft am Montag nur individuelles Training verordnet, erst am Dienstag ging es „ganz normal mit dem Mannschaftstraining weiter“. Gute Erinnerungen an das Hinspiel Ende Dezember in Oldenburg hat er ebenfalls: „Da haben wir die Grundlage zum Sieg in der ersten Hälfte gelegt. Nach einem schnellen 7:1 ging es mit 20:12 in die Pause.“
PersonalDie Personalsituation bleibt in der letzten Phase der Hauptrunde weiter angespannt. Neben den Langzeitverletzten Lois Abbingh, Lena Hausherr und Lara Müller fehlten am Samstag in Budapest auch Alieke van Maurik und Sarah Wachter. Dies wird voraussichtlich auch gegen Oldenburg der Fall sein:. „Wir schauen von Tag zu Tag. Bei Alieke sieht es etwas besser aus als bei Sarah“, sagt Henk Groener.
GegnerLange schien es, als würde der VfL Oldenburg noch in den Kampf um Platz vier eingreifen können. Doch zwei Spieltage vor Ende der Hauptrunde liegen die Norddeutschen mit vier Punkten hinter dem Thüringer HC. Die Chance auf Platz vier und damit auf einen Play-off-Platz ist daher nur noch theoretischer Natur. Der THC müsste beide Spiele (gegen Zwickau und gegen Bensheim/Auerbach) verlieren, Oldenburg müsste in Dortmund und gegen Metzingen siegreich bleiben. Zudem verfügt der THC über das klar bessere Torverhältnis. Zuletzt gaben die stark ersatzgeschwächten Oldenburgerinnen einen möglichen Sieg beim 25:25 gegen den Tabellenletzten BSV Sachsen Zwickau noch aus der Hand. Platz fünf haben die Niedersachsen aber sicher.
Ex-Borussin fehlt gegen OldenburgEin Wiedersehen mit Ex-Borussin Madita Kohorst wird es am Mittwochabend leider nicht geben. Die Torhüterin, die von 2021 bis 2023 beim BVB im Tor stand, verletzte sich Ende Februar am Knie und fällt wochenlang aus. Bereits während ihrer Zeit in Dortmund hatte sich Kohorst das Kreuzband gerissen. Für Kohorst wird die U-19-Europameisterin Lilly Janssen auflaufen.
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