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·4. August 2026
England, Italien oder doch Frankreich? Neue Optionen für Atubolu

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·4. August 2026

In der Personalie Noah Atubolu hat der SC Freiburg längst Fakten geschaffen. Der 24-Jährige soll die Breisgauer ein Jahr vor Vertragsende verlassen, mit Mio Backhaus ist sein Nachfolger bereits da. Der 22-Jährige kam für bis zu 15 Millionen Euro von Werder Bremen.
Eigentlich hätte Atubolu auch schon längst verkauft worden sein sollen, doch so wirklich konkret wurde es bislang mit keinem Verein. Doch rund einen Monat vor der Schließung des Transferfensters scheint jetzt Tempo in die Angelegenheit zu kommen.
Sky Sport berichtet, dass Atubolu nicht nur bei Vereinen aus der Premier League auf dem Zettel steht, sondern auch bei Olympique Marseille und dem italienischen Rekordmeister Juventus Turin. Letzterer wäre der Top-Klub, den sich der 24-Jährige gewünscht hatte.
Konkret ist es allerdings bislang mit keinem der Vereine, für alle Klubs ist Atubolu jedoch eine spannende Option. Juve könnte mit ihm die dringend benötigte Verjüngungskur beginnen und hätte im Tor für die nächsten Jahre ausgesorgt. Entsprechend soll der ehemalige U21-Nationalkeeper auch auf der Shotlist der Bianconeri stehen.
Bei Marseille wäre Atubolu ein deutliches Upgrade zum bisherigen Stammkeeper Geronimo Rulli, der zudem zehn Jahre älter ist als das Freiburger Eigengewächs. Wie hoch allerdings die Chance bei OM auf Titel ist, steht auf einem anderen Blatt. Sportlich tut der Verlust von Mason Greenwood weh, auch Pierre-Emereick Aubameyang ist nicht mehr da. Atubolu könnte also gemeinsam mit den fest verpflichteten Hamed Traore und Timothy Weah eins der Gesichter des "neuen" Marseilles werden.
Vielleicht aber wird sein Weg auch in der Premier League weitergehen, wo es zuletzt Gerüchte um den AFC Bournemouth und Aston Villa gab. So oder so: Die nächsten Wochen werden sowohl für Atubolu selbst als auch den SC Freiburg sehr intensiv werden.
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