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·3. März 2026
Entscheidung naht: BVB-Hoffnung auf Schlotterbeck-Verlängerung weiter groß

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·3. März 2026

Am Wochenende hatte Nico Schlotterbeck im Klassiker gegen den FC Bayern München (2:3) zunächst Glück, um einen möglichen Platzverweis herumgekommen zu sein und war dann mit dem Führungstreffer zum 1:0 für Borussia Dortmund vorübergehend noch mehr im Fokus, ging mit seinen Kollegen aber dennoch als Verlierer vom Feld. Gleichzeitig war und ist auch die nach wie vor offene Zukunft des Innenverteidigers ein Thema, das aber bald vom Tisch sein soll.
Schon seit längerem steht im Raum, dass Schlotterbecks Zukunftsentscheidung noch im März fallen soll und möglichst noch vor der Reise zur Nationalmannschaft, die Ende des Monats in der Schweiz (27. März) und gegen Ghana (30. März) Testländerspiele bestreitet.
Allzu lange wird es somit nicht mehr dauern, bis klar ist, wohin der Weg des 26 Jahre alten Innenverteidigers führt. Als größter Konkurrent für den BVB wird aktuell Real Madrid gehandelt, wobei die Königlichen bisher nicht mit einem konkreten Angebot vorstellig geworden sind. Bezüglich anderer Interessenten vor allem aus der englischen Premier League ist es hingegen seit geraumer Zeit eher ruhig und ein Wechsel zum FC Bayern München dürfte sich mit der Verlängerung von Dayot Upamecano beim Rekordmeister erledigt haben.
In Dortmund will man unterdessen nichts unversucht lassen, um Schlotterbeck von einem langfristigen Verbleib zu überzeugen. Nach Informationen der Sport BILD wird deshalb kurz vor der Entscheidung des Nationalspielers nochmal eine größere Gesprächsrunde stattfinden, an der neben Schlotterbeck selbst auch der Großteil der Dortmunder Führungsriege teilnehmen soll.

Foto: IMAGO
Die BVB-Bosse wollen Schlotterbeck dann noch einmal seine zukünftige Rolle aufzeigen, die nach der Verletzung von Emre Can möglicherweise schon zur neuen Saison das Kapitänsamt umfassen könnte. Insbesondere soll Schlotterbeck emotional gepackt und so für eine Zukunft in Dortmund begeistert werden, inklusive der schon mehrfach angeführten Aussicht, einen Heldenstatus wie Jürgen Kohler oder Mats Hummels erreichen zu können.
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