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·8. Mai 2026
„Er ist eiskalt“: Spalletti verteidigt schwächelnden Juventus-Angreifer

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Juventus hat mehrere Angreifer, denen es in dieser Saison an Konstanz mangelte, darunter Lois Openda, der im Sommer von RB Leipzig zum Klub wechselte. Der belgische Stürmer kam mit einem starken Ruf nach Turin, nachdem er zuvor als einer der vielversprechendsten Angreifer im deutschen Fußball galt, was Juventus dazu veranlasste, mit hohen Erwartungen in ihn zu investieren.
Seit seiner Ankunft hat Openda jedoch Schwierigkeiten, sich einzufinden, und es ist ihm bislang nicht gelungen, konstant die Form zu zeigen, mit der er in Deutschland herausragte. Er hat bei Juventus inzwischen unter zwei verschiedenen Trainern gearbeitet und hatte unter beiden Probleme, einen starken Einfluss auszuüben, was zu wachsender Kritik an seinen Leistungen im Allianz Stadium geführt hat.
Es gibt bereits Spekulationen, dass Juventus im kommenden Transferfenster einen Verkauf in Betracht ziehen könnte, falls ein passendes Angebot eingeht. Trotzdem hat der aktuelle Trainer Luciano Spalletti dem Spieler weiterhin Vertrauen geschenkt und ihn in einer schwierigen Phase öffentlich verteidigt.
Spalletti hat die Bedeutung von Geduld und Ausgewogenheit innerhalb des Kaders betont, insbesondere im Umgang mit Spielern, die sich an neue Systeme und Erwartungen anpassen. Der Trainer besteht darauf, dass Auswahlentscheidungen auf den Gesamtbedürfnissen der Mannschaft basieren und nicht auf individuellen Defiziten.
Im Gespräch mit Calciomercato sagte Spalletti: „Das ist ein weiterer Fehler, den ich gemacht habe und den ihr nicht erwähnt habt, denn ich muss auswählen, und ich treffe Entscheidungen, indem ich versuche, alles zu berücksichtigen, vielleicht entgeht mir dabei etwas. Er arbeitet hart, er ist in Sachen Einsatzbereitschaft überragend, jeder mag ihn, und wenn ich ihn nicht habe spielen lassen, dann deshalb, weil ich dachte, die anderen seien besser und könnten uns mehr Resultate bringen.“
Die Aussagen unterstreichen den Glauben des Trainers, dass Openda innerhalb des Kaders weiterhin eine Rolle zu spielen hat, auch wenn er sich noch keinen Stammplatz sichern konnte.
Trotz der Rückendeckung des Trainers bleibt Opendas langfristige Zukunft ungewiss. Seine Leistungen haben die Erwartungen bislang nicht erfüllt, und Juventus soll offen dafür sein, Angebote zu prüfen, wenn sich auf dem Transfermarkt die richtige Gelegenheit ergibt.
Vom belgischen Stürmer wird weithin erwartet, dass er versteht, dass eine Steigerung nötig sein wird, wenn er sich als Schlüsselspieler im Klub etablieren will. Juventus wird hoffen, dass er die Form wiederfindet, die ihn vor seinem Wechsel nach Italien zu einem so hoch eingeschätzten Angreifer gemacht hat.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































