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·16. September 2026

Eren Dinkçi über emotionale Rückkehr zu Werder: „Ich bin zu Hause.“

Artikelbild:Eren Dinkçi über emotionale Rückkehr zu Werder: „Ich bin zu Hause.“

Eren Dinkçi hat kaum einen Hehl aus seinem Wunsch gemacht, auch über das Ende seiner aktuellen Leihe hinaus bei seinem Heimatklub Werder Bremen zu bleiben. Nur einen Monat nach seiner Rückkehr hat der 24-Jährige seine persönliche Präferenz bereits deutlich gemacht.

„Ich persönlich hätte nichts dagegen zu bleiben“, sagte Dinkçi kürzlich in einer Medienrunde. „Warum auch? Ich bin zu Hause. Hier fühle ich mich einfach am wohlsten. Ich weiß, dass Freiburg einen Plan mit mir hat, dass ich dort noch einen Vertrag habe und dass es nicht so einfach wird, mich irgendwie da rauszubekommen“, fügte Dinkçi hinzu.


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Dinkçi kämpfte für die Rückkehr zu Werder

„Wenn es zu einem Transfer kommen sollte, wollte ich von Anfang an zu Werder“, sagte Dinkçi in der Runde außerdem. „Es war ein harter Kampf. Die Geduld hat sich ausgezahlt.“

Der Wechsel hatte auch eine wichtige persönliche Dimension. Dinkçis Ehefrau wird wegen Leukämie behandelt, eine Situation, über die GGFN bereits zuvor berichtet hatte, als die Unterstützung des Spielers für eine DKMS-Spenderregistrierungskampagne dokumentiert wurde. Die Rückkehr nach Bremen ermöglicht es dem Paar, näher bei Familie und Freunden zu sein, während die Behandlung seiner Frau vor Ort weitergeht.

„Es war unser gemeinsamer Wunsch“, sagte Dinkçi. „Viele verstehen es so, als hätte ich diesen Wechsel nur ihretwegen gemacht. Das ist nicht der Fall. Aber natürlich war es auch ihr Wunsch, nah bei ihrer Familie und ihren Freunden zu sein. Die Last, die wir gemeinsam getragen haben, kann jetzt auf mehrere Menschen verteilt werden. Das war unser Ziel, und es funktioniert gut.“

Dinkçi gibt offen zu, dass er Fußball und die Situation nicht immer voneinander trennen kann.

„Natürlich schweift mein Fokus hin und wieder ab, und das kann mir niemand verübeln“, sagte er. „Aber wenn der Ball rollt, vergesse ich alles.“

Dinkçi kehrt als anderer Spieler nach Bremen zurück

Dinkçi glaubt auch, dass der Spieler, der zu Werder zurückkehrt, deutlich kompletter ist als der junge Spieler, der vor drei Jahren gegangen ist. Seine Durchbruchs-Leihe 2023/24 in Heidenheim brachte ihm zehn Bundesliga-Tore und fünf Vorlagen ein. Noch wichtiger ist, dass Dinkçi Schmidt zugutehält, sein Spielverständnis erheblich verbessert zu haben.

„Früher war für mich alles noch etwas einfacher vorgegeben“, sagte Dinkçi. „Aber jetzt würde ich sagen, dass ich ein gutes Verständnis vom Fußball habe. Ich bin durch die Schule von Frank Schmidt gegangen. Ich habe ein Jahr lang allein in Heidenheim gelebt. Das bringt dich aus deiner Komfortzone heraus, und du lernst dich selbst kennen. Ich bin nicht mehr der extrem introvertierte Eren Dinkçi, der ich einmal war.“

Seine ersten Wochen zurück bei Werder haben bereits einen passend emotionalen Anfang genommen. Dinkçi traf nur vier Minuten nach seinem ersten Bundesliga-Startelfeinsatz seit seiner Rückkehr, als Bremen RB Leipzig mit 3:1 besiegte.

Dinkçi glaubt, dass die beiden nach Bremen zurückgekehrten Figuren ein Stück Identifikation zwischen Mannschaft und Klub wiederherstellen können.

„Ich glaube, wir beide bringen ein Stück dieser Identifikation zurück“, sagte er. „Für dieses Wappen werde ich definitiv mehr als 100 Prozent geben.“

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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