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·6. Juli 2026

Erling Haalands Vater spricht über möglichen Wechsel zu Real Madrid

Artikelbild:Erling Haalands Vater spricht über möglichen Wechsel zu Real Madrid
  • Der Vater von Man-City-Stürmer Erling Haaland hat sich zur Aussicht auf einen Wechsel zu Real Madrid geäußert
  • Alf-Inge Haaland gibt in einem offenen Interview zu: „Jeder würde für Madrid spielen wollen“
  • Laut seinem Vater ist Haaland bei Man City „sehr glücklich“ und hat einen langfristigen Vertrag

Die Zukunft von Manchester-City-Stürmer Erling Haaland wird erneut mit der Idee eines Wechsels zu Real Madrid verknüpft, wobei die neuesten Aussagen von seinem Vater Alf-Inge kommen.

Haaland, 25, ist in den vergangenen zwei Jahren eines der hartnäckigsten Themen in den Real-Madrid-Spekulationen im europäischen Fußball gewesen. Das Santiago Bernabéu wurde weithin als sein langjähriges Traumziel bezeichnet, trotz der anhaltenden Leistungen des norwegischen Nationalspielers im Etihad Stadium seit seinem Wechsel von Borussia Dortmund im Jahr 2022.


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Madrids Interesse an Haaland war ein wiederkehrender Nebenschauplatz in einem Sommer-Transferfenster, in dem die spanischen Giganten bereits mit mehreren Spielern von Manchester City in Verbindung gebracht wurden, wobei die Situation rund um die Zukunft von Rodri zuvor einen Großteil der frühen Aufmerksamkeit im Transferfenster auf sich gezogen hatte.

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Der neue City-Trainer Enzo Maresca baut seinen Kader in der Annahme auf, dass Haaland in der kommenden Saison das Herzstück seines Angriffs bilden wird, während Fußballdirektor Hugo Viana den Sommer-Umbruch um einen Kern formt, den der Klub vom Stürmer bis in die Saison 2026/27 hinein angeführt sehen will.

Die jüngste Einmischung in die Gespräche über Haaland und Madrid kommt jedoch aus der direktestmöglichen Quelle: dem Vater des Stürmers und ehemaligen Manchester-City-Mittelfeldspieler Alf-Inge, der sich erstmals seit mehreren Monaten öffentlich zu dem Thema geäußert hat – mit Aussagen, die ungeachtet der darin enthaltenen Beruhigungen unweigerlich neue Spekulationen anheizen werden.

Alf-Inge: Jeder würde für Madrid spielen wollen

Im Gespräch mit DAZN, übersetzt und weitergegeben von talkSPORT, wurde Alf-Inge vor Norwegens 2:1-Sieg gegen Brasilien im Achtelfinale der FIFA-Weltmeisterschaft am Sonntag auf die Möglichkeit eines künftigen Wechsels seines Sohnes zu Real Madrid angesprochen.

„Er ist sehr glücklich bei Manchester City und hat einen langfristigen Vertrag“, sagte Alf-Inge – eine Aussage, die zumindest oberflächlich mit der Haltung übereinstimmt, die Manchester City stets vertreten hat, und die darauf hindeutet, dass aus dem Lager des Spielers derzeit kein unmittelbarer Wechsel erwogen wird.

Doch es war das anschließende Eingeständnis, das größere Aufmerksamkeit auf sich ziehen wird. „Wir warten auf die neue Saison, aber jeder würde für Madrid spielen wollen. Man weiß nie, was im Fußball passieren kann“, ergänzte Alf-Inge.

Die Formulierung ist sorgfältig gewählt – ein Mann, der weiß, wie Transfermärkte funktionieren, wählt seine Worte so, dass sie beruhigen, ohne irgendeine Tür zu schließen, und erkennt die universelle Anziehungskraft des Santiago Bernabéu an, ohne seinen Sohn auf ein bestimmtes Ziel oder einen konkreten Zeitplan festzulegen.

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Was bedeutet Alf-Inges Eingeständnis für die Pläne von Man City?

Der Ton von Alf-Inges Aussagen – und speziell die Einschränkung „man weiß nie“ – dürfte von den Verantwortlichen im Etihad Stadium kaum einfach als Worte eines stolzen Vaters abgetan werden, angesichts der gut dokumentierten Rolle der Familie Haaland bei den Karriereentscheidungen des Spielers und des Gewichts, das Erling selbst dem Rat seines Vaters beimisst.

Für Maresca kommen die Aussagen zu einem Zeitpunkt, an dem die umfassenderen Sommergeschäfte des Klubs bereits weit fortgeschritten sind. Die Verpflichtung von Elliot Anderson von Nottingham Forest für 116 Millionen Pfund stellt dabei die bedeutendste Investition des Transferfensters dar, während vor Saisonbeginn noch weitere Zugänge auf mehreren Positionen angestrebt werden.

Ein Verlust Haalands an Real Madrid wäre ein weitaus größerer Einschnitt als jeder der Abgänge, mit denen Manchester City in diesem Sommer umgehen musste, und Viana sowie Maresca werden unbedingt sicherstellen wollen, dass dies eine theoretische Diskussion und keine laufende Verhandlung bleibt – ein Eindruck, den Alf-Inges Worte zumindest teilweise zu stützen scheinen.

Ob sich Marescas erste Saison als Verantwortlicher mit Haaland als Herzstück seines Angriffs entfaltet, bleibt – wie sein Vater es so treffend formulierte – etwas, das im Fußball niemand mit absoluter Sicherheit sagen kann. Stand jetzt verschaffen dem Klub jedoch die Zufriedenheit des Norwegers in Manchester und die Laufzeit seines Vertrags im Etihad Stadium eine stärkere Position, als die Spekulationen vermuten lassen.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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