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·2. Januar 2026
Erster Trainingstag in Spanien – für Lukas Kwasniok gibt es „keine Zeit“ zu verlieren

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Simon Bartsch
2 Januar, 2026
Mit einer Einheit am Nachmittag hat die Wintervorbereitung begonnen beim 1. FC Köln: Das sagt Lukas Kwasniok zum Trainingslager in La Nucia und den Gegebenheiten.

Said El Mala bei der ersten Einheit im Trainingslager in Spanien.



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Eine gute Stunde blieb den FC-Profis am Freitagnachmittag, um im Fünf-Sterne-Hotel La Nucia einzuchecken, erst einmal anzukommen. Denn für 16.30 Uhr hatte Lukas Kwasniok zum ersten Training geladen. Die Mannschaft war zuvor gegen 9.30 Uhr am Geißbockheim aufgebrochen, per Charterflug dann von Köln nach Alicante aufgebrochen und um kurz nach 15 Uhr am Domizil in La Nucia eingetroffen. Gut 60 Minuten später stand dann die erste Einheit bei frühlingshaften 15 Grad an. Auf dem frisch errichteten Kunstrasenplatz in unmittelbarer Nähe des Estadi Olímpic Camilo Cano, in dem der spanische Club La Nucia seine Heimspiele bestreitet, aber zwischen Geröll und Baumaschinen gab der Kölner Coach erste Anweisungen, führte die Mannschaft durch die ersten kleineren Technikübungen.
„Die Rahmenbedingungen sind top. Du fährst fünf Minuten vom Hotel mit dem Bus“, sagte FC-Trainer Lukas Kwasniok. „Wenn man sich die Witterungsbedingungen in Deutschland anschaut, ist es schon viel besser.“ 13 Tage nach der bitteren Niederlage gegen den 1. FC Union Berlin hat für den FC also auch sportlich das Jahr 2026 begonnen. Nach der Anreise war die erste Einheit nicht intensiv, der Trainer legte erst einmal wert auf technische Aspekte. Und Kwasniok war zufrieden mit der ersten Einheit. „Heute war es erst einmal ein Opener. Es gibt keine Zeit wie in einer klassischen Sommervorbereitung, wo du Dinge Woche für Woche abarbeiten kannst“, sagte Lukas Kwasniok. „Das, was du dir in der Hinrunde aufgearbeitet hast, das wieder aufzufrischen.“
Die Zeit rennt. In wenigen Tagen steht bereits das nächste Bundesliga-Spiel an. Dann geht es für die Geißböcke darum, wieder in die Spur zu finden. „In sieben Tagen geht es in Heidenheim weiter. Das wird jetzt kein ganz so leichtes Unterfangen“, sagte Kwasniok. „Und dann kommen die Bayern und Mainz. Es geht darum, in Heidenheim voll dazusein, und die Woche sinnvoll zu nutzen. Wir werden jedenfalls nicht bei Adam und Eva anfangen müssen.“ Der Kölner Trainer betonte auch, dass es nicht viel Zeit abseits des Platzes geben werde. „Wir haben morgen und übermorgen zwei Einheiten, dann ein Testspiel, Videoanalysen. Wir sind auch schon hier, weil wir die Zeit miteinander im Inhaltlichen nutzen wollen.“









































