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·3. September 2026
Erstmals seit 2008 – Novum in der 1. DFB-Pokalrunde

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So etwas gab es im DFB-Pokal seit 2008 nicht mehr: Alle Bundesligisten haben die erste Runde überstanden. Die großen Favoriten kamen diesmal ohne folgenschwere Ausrutscher davon.
Überraschungen sind im DFB-Pokal keine Seltenheit. Diesmal blieb die große Sensation aber aus. Erstmals seit 2008 hat es keinen Bundesligisten in der Auftaktrunde erwischt.
Mit dem 4:1 des FC Bayern beim VfL Osnabrück ist die erste Runde abgeschlossen. Und haben alle 18 Bundesligisten den Sprung in die zweite Runde geschafft. Auch die beiden Nachzügler Bayern und Borussia Dortmund lösten ihre Aufgaben am Dienstag und Mittwoch souverän.
Das ist im DFB-Pokal eine echte Besonderheit. Erstmals seit der 2008/09 scheiterte in der ersten Runde kein Bundesligist an einem klassentieferen Gegner. In den vergangenen Jahren hatte es dagegen regelmäßig Favoriten erwischt.
Ganz ohne Überraschungen verlief die Runde allerdings nicht. Für Aufsehen sorgte vor allem der 1. FC Heidenheim, der beim Regionalligisten SSV Jeddeloh II mit 2:5 unterging. Auch Arminia Bielefeld musste sich der SG Sonnenhof Großaspach geschlagen geben.
Für die angesprochene Statistik spielt das jedoch keine Rolle, da die ausgeschiedenen Teams nicht in der Bundesliga spielen. Somit blieb die höchste deutsche Spielklasse erstmals seit fast zwei Jahrzehnten in Runde eins komplett unbeschadet.
Man darf auf jeden Fall gespannt sein, ob die Floskel „Der Pokal hat seine eigenen Gesetze” in der zweiten Runde wieder ihre Gültigkeit findet.
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