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·16. März 2026

Es geht um Klauseln: Kabak in harten TSG-Verhandlungen

Artikelbild:Es geht um Klauseln: Kabak in harten TSG-Verhandlungen

Ozan Kabak liefert sportlich konstant ab, doch bei seiner Zukunft herrscht weiter Stillstand. Während der Innenverteidiger gegen Wolfsburg erneut zu den auffälligsten Hoffenheimern gehörte und offensiv mehr Abschlüsse sammelte als der gesamte VfL, kommt die Vertragsverlängerung mit der TSG nur schleppend voran.

Zähe Gespräche zwischen Kabak und Hoffenheim

Kabak, dessen Vertrag im Sommer ausläuft, hat sich nach seinem Kreuzbandriss stark zurückgekämpft und seinen Stammplatz zurückerobert. Entsprechend groß ist das Interesse anderer Klubs. Auch weil der 25‑Jährige ablösefrei wäre. Hoffenheim wiederum weiß genau, was es an ihm hat: Der Klub begleitete seine lange Reha geduldig und setzt auf seine Führungsqualitäten, zumal die TSG die Rückkehr ins internationale Geschäft anpeilt. Nach kicker‑Informationen gab es in den vergangenen Tagen eine weitere Verhandlungsrunde, jedoch ohne Durchbruch.


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Der Knackpunkt liegt nicht beim Gehalt, sondern bei den Ausstiegsklauseln. Man ist sich grundsätzlich über den Rahmen eines neuen Vertrags einig, doch die Frage, ob es überhaupt eine Klausel geben soll – und wenn ja, in welcher Höhe und zu welchem Zeitpunkt –, sorgt für zähe Gespräche. Im Raum stehen Summen um die 20 Millionen Euro, während die TSG lieber flexibel verhandeln würde. Schon vor seiner schweren Verletzung war Kabak kurz vor einem Wechsel nach England, der Hoffenheim eine ähnliche Größenordnung eingebracht hätte.

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