come-on-fc.com
·26. Mai 2026
Es gibt ein offizielles Angebot für Said El Mala, Thomas Kessler ist „gesprächsbereit“

In partnership with
Yahoo sportscome-on-fc.com
·26. Mai 2026


Simon Bartsch
26 Mai, 2026
Bislang hatte sich Thomas Kessler noch nicht aus der Reserve locken lassen. Der Geschäftsführer der Kölner habe kein Angebot vorliegen, mit dem er sich groß auseinandersetzen werde, war der bisherige Tenor. Das hat sich nun geändert. Dem FC liegt ein Angebot für den Offensivspieler vor, bei dem sich der Ex-Keeper der Kölner doch gesprächsbereit zeigen würde.
Said El Mala gehört zu den besten Teenagern Europas
Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.



„Es gibt sicherlich Angebote für diesen Spieler und das nicht erst seit diesem Sommer“, erklärte Thomas Kessler am Dienstag in einer Medienrunde. „Der Trainer wünscht sich, dass er hier bleibt. Ich wünsche mir, dass er hier bleibt. Aber wir spielen eben nicht ,Wünsch dir was‘. Am Ende geht es darum, für den Club eine Entscheidung zu treffen.“ Und diese wird wohl mit einem Abgang im Sommer zusammenhängen. Denn El Mala bringt dem FC eine Rekord-Ablöse ein. Bislang waren 50 Millionen Euro kolportiert. Kessler wollte natürlich auf die konkrete Summe nicht eingehen, verriet aber, dass nun ein Angebot vorläge, in einer Region, „in der ich gesprächsbereit wäre.“ El Mala habe zwar „noch einen langen Vertrag“, sagte der Geschäftsführer. Aber man kenne „ja das Geschäft“. Tatsächlich läuft der Kontrakt noch bis 2030, eine Ausstiegsklausel gibt es nicht.
Unter anderem hatte sich Brighton & Hove Albion lange mit El Mala beschäftigt, nun aber nicht mehr das Haupt-Interesse. Mittlerweile gilt der FC Brentford als der Top-Favorit. Kessler nannte natürlich keine Namen. Doch es ist davon auszugehen, dass das Angebot aus der Premier League kommt. Doch das Interesse gibt es auch aus anderen Ländern. „Man muss das nicht auf ein Land reduzieren“, sagte Kessler. „Wenn man sich Said auf Datengrundlage anschaut, gibt es vermutlich nur wenige Clubs in Europa, die nicht über ihn stolpern. Ob sie dann in der Lage sind, die Preise zu bezahlen, die sich der 1. FC Köln vorstellen, ist eine andere Frage.“ Der Geschäftsführer wollte aber auch nicht ausschließen, dass El Mala am Ende doch noch in Köln bleibt. „Damit kann ich sehr gut leben“, sagte Kessler. Doch es geht bekanntlich nicht um seine Wünsche.







































