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·9. Mai 2026

Es ist perfekt! Der 1. FC Köln hat den Klassenerhalt sicher – Wolfsburg verliert

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Simon Bartsch

9 Mai, 2026

Viel hatte ohnehin nicht mehr gefehlt, die Ansetzungen des 33. Spieltags sprachen auch für den Effzeh. Nun ist es auch amtlich: Der 1. FC Köln hält ganz sicher die Klasse. Und das, ohne am Samstag ins Spiel einzugreifen.

Zweifel gab es eigentlich schon keine mehr. Und doch betonte René Wagner am Freitag relativ deutlich, dass man den Klassenerhalt mit einem Sieg dann auch rechnerisch fix machen wollte. Nun startet der FC am Sonntag in das Heimspiel gegen Heidenheim (Liveticker bei come-on-fc.com ab 16.15 Uhr) mit der Gewissheit in der kommenden Saison erstklassig zu spielen.

Die Kölner Spieler können jubeln, der Klassenerhalt ist perfekt! (Foto: Alexander Hassenstein/GettyImages)

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Daran hatten die Geißböcke am Samstag wenig Anteil. Die Konkurrenz tat dem Kölnern die nötigen Gefallen. Zunächst unterlag der FC St. Pauli RB Leipzig 1:2. Die Mannschaft von Alexander Blessin hätte bei den Sachsen drei Punkte einfahren müssen, um den sicheren Klassenerhalt noch erreichen zu können. Die Nordlichter schlugen sich bei RB zwar wacker, kassierten aber dennoch eine absolut verdiente Niederlage. Xaver Schlager und Willi Orban erzielten die beiden Tore für Leipzig rund um die Pause. Kurz vor Spielende verkürzte Abdoulie Cessay noch auf 1:2. Doch die Aufholjagd kam zu spät. Jackson Irvine hatte in der Nachspielzeit noch die Chance auf den Ausgleich, doch der Australier brachte die Kugel zu zentral aufs Tor. Für Pauli war es bereits das neunte sieglose Spiel in Folge. In diesem Zeitraum gab es sogar sechs Pleiten, nun zittert St. Pauli noch, den Relegationsplatz zu erreichen.

Die Augen sind auf Wolfsburg gerichtet

Am Abend verlor der VfL Wolfsburg dann sein Heimspiel gegen den FC Bayern München. Vincent Kompany rotierte ordentlich durch und doch setzten sich die Bayern am Ende verdient durch. Dabei hatte Wolfsburg in der ersten Halbzeit gleich mehrere gute Möglichkeiten. Die beste vergab aber Harry Kane, der einen Elfmeter verschoss. Nach dem Wechsel übernahm der FCB zunehmend die Kontrolle. Ein Traumtor von Michael Olise brachte die Bayern in Front. Trotz großer Chancen auf beiden Seiten fiel kein weiterer Treffer. Wolfsburg gab nicht auf. Unter anderem traf in den Schlussminuten Matthias Svanberg den Pfosten.

Vor dem Heimspiel der Kölner ergibt sich damit eine besonders spannende Konstellation. St. Pauli und Wolfsburg belegen die Plätze 16 und 17 mit 26 Punkten. Der Kölner Gegner aus Heidenheim liegt auf dem letzten Tabellenplatz mit 23 Zählern. Da St. Pauli aber am letzten Spieltag die Wölfe erwartet braucht Heidenheim mindestens vier Punkte, um noch die Chance auf den Relegationsplatz zu haben. Dabei müsste das Team von der Ostalb aber auch etwas für die Torbilanz tun. Insofern dürfte Wagner damit recht gehabt haben, dass Heidenheim „volles Brett draufgehen wird“. Am Ende könnten die Kölner nun aber auch mit einer Niederlage leben. Denn der FC ist mit 32 Zählern bei dann nur noch einem ausstehenden Spiel nicht mehr einzuholen. Damit hat auch Lukas Kwasniok recht gehabt, der frühzeitig in der Saison betonte, dass er fest davon überzeugt ist, vor dem Duell bei den Bayern am letzten Spieltag durch zu sein.

Bekanntlich ist Kwasniok nicht mehr Trainer. Die Kölner schauen nach einem beeindruckenden und euphorisierenden Saisonauftakt auf eine insgesamt durchwachsene Spielzeit zurück. Wirklich zufrieden können die Geißböcke mit vielen Leistungen und auch mit den 32 Punkten nicht sein. Es kam schließlich nicht oft vor, dass eine Mannschaft mit dieser Punktzahl schon frühzeitig die Klasse gehalten hat.

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