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·10. Mai 2026
Europa verneigt sich vor den Löwen: Die Weltpresse feiert Galatasarays Titel-Viererpack und den „König“ Victor Osimhen!

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Die Türkei ist gelb-rot gefärbt und der Widerhall dieses Erfolgs reicht weit über die Landesgrenzen hinaus. Nachdem Galatasaray am 33. Spieltag der Trendyol Süper Lig durch einen dramatischen 4:2-Sieg gegen Antalyaspor den vierten Meistertitel in Folge und die insgesamt 26. Meisterschaft perfekt gemacht hat, überschlägt sich die internationale Sportpresse mit Lobeshymnen. In den Berichten steht dabei ein Name unangefochten im Zentrum des Geschehens: Victor Osimhen. Der nigerianische Ausnahmestürmer sicherte mit einem Doppelpack den Triumph im RAMS Park, nachdem die Mannschaft zunächst in Rückstand geraten war. Neben ihm trugen sich auch Mario Lemina und Kaan Ayhan in die Torschützenliste ein, um die Vormachtstellung des Rekordmeisters zu zementieren.
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In Spanien zeigt man sich beeindruckt von der Moral der Schützlinge von Okan Buruk. Die Fachzeitung AS hob hervor, dass Galatasaray trotz großer Mühe den Titel erringen konnte, da Antalyaspor zweimal in Führung ging und die über 50.000 Fans in Aufregung versetzte. Erst als Osimhen die Aufholjagd vollendete, war der Weg frei. Die Marca ergänzte hierzu, dass sämtliche Bemühungen von Fenerbahce, den Rivalen am vierten Titelgewinn in Serie zu hindern, schlussendlich erfolglos blieben. Auch Mundo Deportivo thematisierte den Zweikampf der Giganten und berichtete, dass die Entscheidung gegen das von Marco Asensio angeführte Fenerbahce bereits einen Spieltag vor dem Saisonende gefallen sei. Aus Italien meldete Tuttomercatoweb voller Anerkennung, dass Osimhen seinen Klub erneut an die Spitze der Türkei geführt habe, was nach einem spannenden Abend gegen Hesap.com Antalyaspor die nationale Dominanz unterstreiche.

Foto: IHA
Auch die renommierte L’Equipe aus Frankreich widmete dem Ereignis viel Platz. Wie aus einem internationalen Presse-Roundup hervorgeht, analysierte das Blatt, dass Galatasaray unter der Führung von Osimhen einer großen Gefahr entging, da man gegen den Abstiegskandidaten bis zur 60. Spielminute unter Druck stand. Erst dann betrat der Nigerianer die Bühne und sorgte mit seinen zwei Toren für den entscheidenden Vorsprung von nun vier Punkten auf den Erzrivalen. Foot Mercato und So Foot schlossen sich dieser Einschätzung an und sprachen von einem beeindruckenden Erfolg, der die Trophäensammlung des Vereins weiter anwachsen lässt. In Deutschland richtete die Bild das Augenmerk zudem auf einen Nationalspieler: Demnach feierte Leroy Sane seinen ersten Meistertitel in der Türkei, während der Klub durch den atemberaubenden 4:2-Sieg an die absolute Spitze zurückkehrte.

Foto: IHA
Besondere Aufmerksamkeit erhielt das Finale der Meisterschaft auch in den Niederlanden, wo die Presseagentur NOS die Rolle von Noa Lang hervorhob. Der niederländische Nationalspieler wurde kurz nach der Halbzeitpause eingewechselt und lieferte in der 88. Minute die entscheidende Vorlage für Victor Osimhens Treffer zum 3:2. Damit habe Lang den Meistertitel quasi besiegelt und, wie De Telegraaf ergänzte, mit seiner Vorlage in den Schlussminuten die großen Feierlichkeiten in Istanbul eingeleitet. Dieser 26. Meistertitel beweist eindrucksvoll, dass Galatasaray aktuell das Maß der Dinge im türkischen Fußball bleibt.
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