Daily Cannon
·25. April 2026
Ex-Arsenal-Star (27) gesteht seinen Frust bei den Gunners

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·25. April 2026


Foto von Koji Watanabe/Getty Images
Takehiro Tomiyasu verließ Arsenal im vergangenen Sommer, nachdem Spieler und Klub sich einvernehmlich auf eine Vertragsauflösung geeinigt hatten, da er sich nur schwer von seiner Verletzung erholte.
Der Verteidiger kam 2024/25 nur zu einem Einsatz für Arsenal, nachdem er auch in den vorangegangenen drei Spielzeiten große Teile der Zeit ausgefallen war.
Dennoch fällt es Tomiyasu selbst schwer zu verstehen, warum er so große Probleme mit Verletzungen hatte, und er betonte gegenüber den japanischen Medien, dass er immer hart an seiner Fitness gearbeitet habe.

Foto via Ajax.nl
„Ich hätte mir nie vorgestellt, dass ich bei Arsenal eine so schwere Zeit durchmachen würde, denn ich habe immer sehr auf meinen Körper geachtet“, sagte Tomiyasu. „Ich habe wahrscheinlich mehr getan als jeder andere. Meine ersten sechs Monate in London waren unglaublich. Es war wie ein Traum.
„Ich könnte es verstehen, wenn mein Ansatz falsch gewesen wäre. Manche Spieler verletzen sich nicht einmal, wenn sie nach einem Spiel feiern gehen. Ich habe nichts Leichtsinniges getan, und trotzdem ist es mir passiert. Das hat mich damals frustriert.
„Irgendwann erkennt man, dass im Leben Dinge passieren, die man nicht kontrollieren kann. Es bringt nichts, sich darüber zu ärgern. Alles geht weiter.“

Foto von Michael Regan/Getty Images
Tomiyasu hatte in den vergangenen Monaten eine ordentliche Zeit bei Ajax und kam seit seinem Debüt im Februar auf sieben Einsätze. Sein jüngster Auftritt war allerdings eher enttäuschend, da er nach einem Foul als letzter Mann die Rote Karte sah.
Das Ziel des 27-Jährigen wird sein, bis zum Ende der Vereinssaison fit zu bleiben, um dann hoffentlich anfangen zu können, an die Weltmeisterschaft mit Japan zu denken.
Die Erwartung ist, dass Tomiyasus Zeit bei Ajax nicht verlängert wird, sodass die Weltmeisterschaft eine großartige Gelegenheit bietet, potenzielle Interessenten zu beeindrucken. Aber zuerst muss er es überhaupt dorthin schaffen, und wie er selbst andeutet, liegt das nicht vollständig in seiner Kontrolle.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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