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·22. August 2026
Ex-Lens-Profi Sangaré schockt Tottenham, De Zerbis 100-Mio.-Neuer blass

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Im Sommer zu Brentford gewechselt, hat der ehemalige Sang et Or Mamadou Sangaré einen perfekten Start in der Premier League hingelegt. Zum Spieler des Spiels beim Brentford-Recital gegen Roberto De Zerbis Tottenham (3:0) gewählt, stellte der malische Mittelfeldspieler die Londoner Stars komplett kalt.
Von Brentford verpflichtet, um den Abgang von Jordan Henderson zu kompensieren, brauchte der Ex-Lens-Spieler Mamadou Sangaré nicht lange, um England zu begeistern. Eigentlich sollte dieses Spiel die große Bühne für Sandro Tonali werden, den Tottenham für 100 Millionen Euro verpflichtet hatte, doch es war der Malier, der bei seinen ersten Schritten in der Premier League allen die Show stahl. Elegant am Ball, aggressiv im Pressing und inspiriert im Spielaufbau lieferte der ehemalige Spieler des RC Lens im Mittelfeld ein echtes Meisterstück ab und ließ Tonali und Lucas Bergvall in einer einseitigen ersten Halbzeit reihenweise alt aussehen.
Schon in den ersten Minuten gab Sangaré mit seinen scharfen Pässen und seiner Fähigkeit, sich aus dem Pressing zu lösen, den Ton an. Er war es auch, der die Partie mit einem genialen Einfall eröffnete: Nach einem perfekten Doppelpass mit Dango Ouattara und einem Vorstoß in den Strafraum legte er Keane Lewis-Potter das 1:0 auf dem Silbertablett auf. Kurz vor der Pause begeisterte er erneut mit einer Roulette-Drehung und einem Hackenpass, mit dem er die nächste brandgefährliche Aktion einleitete. Selbst die taktischen Anpassungen von Roberto De Zerbi in der Pause, die Einwechslung des Star-Neuzugangs Fernandes für 85 Millionen Euro und von Rodrigo Bentancur änderten nichts: Nach einem Halbvolley von Sangaré an der Strafraumgrenze erzielte Brentford das 3:0.
Mit der Auszeichnung als Spieler des Spiels lieferte Mamadou Sangaré bei seinem Premier-League-Debüt eine beeindruckende Statistik ab: 51 Ballkontakte, 5 gewonnene Duelle, 3 herausgeholte Fouls, 2 kreierte Chancen und 1 Vorlage. In Brentford scheint die Scouting-Abteilung ein weiteres außergewöhnliches Juwel entdeckt zu haben, das man in Lens bereits bestens kannte. Bei Tottenham und De Zerbi ist der Kontrast dagegen frappierend: Trotz Investitionen von mehr als 250 Millionen Pfund in diesem Sommer bekamen die Spurs von einem Spieler eine Lektion erteilt, der nur einen Bruchteil davon gekostet hat.
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.
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