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·12. März 2026
Exklusiv: Thun-Juwel Ethan Meichtry wäre im Winter fast in die Serie A gewechselt

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·12. März 2026

Der FC Thun hatte sich Mitte Dezember ein grosses vorweihnachtliches Geschenk unter den Baum gelegt. Gemeint ist die langfristige Vertragsverlängerung mit Ethan Meichtry, der sich durch das Setzen seiner Unterschrift bis 2030 an die Berner Oberländer gebunden hat.
Meichtry gehört in der Super League zu den Shootingstars dieser Saison, im Team von Trainer Mauro Lustrinelli ist der Youngster integraler Bestandteil – elf direkte Torbeteiligungen lösen aus, dass der technisch versierte 20-Jährige auf dem Markt an Attraktivität gewinnt.
Und das schon im vergangenen Winter. 4-4-2.ch hatte Anfang Dezember berichtet, dass die TSG Hoffenheim Meichtry regelmässig beobachtet. Aus der Bundesliga gibt es nach Informationen von 4-4-2.ch viele weitere Teams, die sich einen Sommertransfer grundsätzlich vorstellen können. Genauso wie aus allen anderen europäischen Topligen.
Parma Calcio ist bei Thun-Star Ethan Meichtry aktiv geworden
Zum Beispiel in Italien. Aus der Serie A lag Meichtry im zurückliegenden Wintertransferfenster ein konkretes Angebot vor, Parma Calcio wollte den aktuellen U21-Nationalspieler der Schweiz verpflichten.
Thun legte in diesem Fall aber sein Veto sein. Dominik Albrecht und seine Mitstreiter aus der Kaderplanung wollten die Mannschaft so gut es geht zusammenhalten, immerhin besteht die einmalige Chance, als Aufsteiger sensationell Meister in der Super League zu werden. In Anbetracht dessen scheinen die Thuner Entscheidungsträger den Entschluss gefasst zu haben, Meichtry keine Wechselfreigabe zu erteilen.
Das dürfte sich mit Beendigung der laufenden Saison ändern, immerhin stapeln sich schon seit geraumer Zeit aus aller Herren Länder die Interessenten.
Übrigens: Meichtry hat bei seiner Vertragsverlängerung nach aktueller Auffassung nicht auf eine Ausstiegsklausel bestanden. Für Thun besteht deshalb also die Möglichkeit, im Sommer ein paar Franken einzunehmen. Hinter vorgehaltener Hand heisst es, dass die Ablöseforderung derzeit bei rund vier Millionen Franken liegt.









































