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FC Bayern München

·22. Januar 2026

Exklusives Eisstockschießen mit Herbert Hainer

Artikelbild:Exklusives Eisstockschießen mit Herbert Hainer

„Kane on Ice“ gegen „Mia san Eiskalt“ oder „Tahs Eisblocker“ gegen „Olises Eisraketen“ – der FC Bayern hat seine Mitglieder am Paulaner Nockherberg zu einem besonderen Event eingeladen: Erstmals wurde im Rahmen der Dialogformate des Vereins ein Eisstockschießen veranstaltet. Unter über 300 Anmeldungen waren 48 Personen ausgelost worden, die in unterschiedlichen Teams antraten, deren Namen von FCB-Spielern abgeleitet waren. Präsident Herbert Hainer eröffnete das Turnier und stand für Fragen rund um den Verein parat, unter die Teams mischten sich Karin Danner, langjährige Managerin der FC Bayern Frauen, sowie Ehrenrat Marcus Preißinger.

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Hainer ließ sich gleich zur Einstimmung ein Paulaner bringen und erzählte, in seiner Kindheit und Jugend habe er viel Zeit mit Eisstockschießen auf zugefrorenen Seen verbracht. Nach einer Einleitung von Jasmin Gaßner, Abteilungsleiterin Mitglieder, wandte er sich an die Mitglieder zunächst mit einem Scherz bezüglich der Witterung: „Ein bisserl anders haben wir uns das schon vorgestellt - bis vor ein paar Tagen war es winterlich weiß - aber nehmen wir es positiv: So frieren wir wenigstens weniger!“ Beim FC Bayern, führte der Präsident weiter aus, „wollen wir alle immer Geschichte schreiben – und Sie schreiben heute Geschichte: Bei unseren Mitgliederevents gehen wir heute mit Ihnen sportlich ganz neue Wege: Sie sind die Ersten, die an einem FC Bayern Eisstockschießen teilnehmen. Sie sind jetzt offizielle FC Bayern-Eisstockschützen-Pioniere! Ich wünsche Ihnen allen, wie man beim Eisstockschießen sagt: Gut Schuss!“

Der FC Bayern wolle Menschen zusammenbringen, erläuterte Hainer, bei den Spielen in der Allianz Arena, am FC Bayern Campus bei den Frauen, bei den Basketballern – „aber auch über die Spielfelder hinaus. Wir haben unterschiedlichste Formate entwickelt, um den Austausch mit Ihnen zu fördern. Es ist mir als Präsident wichtig, dass wir als Verein nahbar sind: Wir sitzen nicht im Elfenbeinturm an der Säbener Straße – sondern wir stehen heute mit unserem eV-Team hier mit Ihnen am Nockherberg.“ Außerdem wolle man gemeinsam bayerische Traditionen und bayerisches Bewusstsein mit Leben füllen, so Hainer: „Eisstockschießen hat eine lange Geschichte in Bayern – also: Es wurde höchste Zeit, dass wir uns diesem Sport widmen. Schaun mer mal, wer von Ihnen heute sowas wie der Harry Kane, der Michael Olise oder die Giulia Gwinn im Eisstockschießen wird! Das Eis gehört Ihnen - immer vorwärts, FC Bayern!“

Zwischendurch gab es eine Stärkung mit Chili con beziehungsweise sin Carne, Käsespätzle oder Currywurst nebst Getränken, und auch Gastgeber Christian Schottenhamel schaute vorbei: „Es ist wunderbar, dass der FC Bayern bayerisches Brauchtum lebt – das ist genauso typisch für diesen Verein wie dass er das gemeinsame Miteinander seiner Mitglieder fördert.“ Martin Baumgartner, einst in der Eisstock-Bundesliga aktiv, schwärmte von der Veranstaltung und fand die Frage, ob FCB-Mitglieder auch in diesem Sport Talent hätten, „fast schon unverschämt“, wie er mit einem Lächeln sagte: „Der FC Bayern hat in allem Talent!“ Unter den Anwesenden war auch Alex Niedermeier, der im Dart unter anderem schon an Europameisterschaften teilgenommen hat: „Der FC Bayern ist eine große Familie, das spürt man hier.“ Und Verena Gauchel aus der Schachabteilung des deutschen Rekordmeisters, deren Bruder bereits bei einem FCB-Schafkopfturnier teilgenommen hatte, war beeindruckt von der Nahbarkeit des Präsidenten: „So menschlich, für jeden ein offenes Ohr – so stellt man sich einen Verein vor.“

Die Siegerehrung nahm Karin Danner vor. Im Winter geht sie einmal die Woche mit Freundinnen Eisstockschießen, erzählte die frühere FCB-Spielerin und -Entscheidungsträgerin: „Ich finde immer wieder toll, wenn der Verein solche Formate umsetzt: Man kommt ins Gespräch, ist gemeinsam aktiv, es macht einfach Spaß.“ Den 1. Platz sicherte sich „Goretzkas Gletscher Gang“ mit Dieter Aumer, Werner-Rolf Schreiner, Christian Unterreiner und Marcus Preißinger vor „Davies Frostflitzern“ und „Musials Eiskünstlern“. Als Preise gab es neben Sieger-Urkunden ein Matchworn-Aufwärmshirt mit „Rot gegen Rassismus“-Aufdruck, verschiedene FCB-Gläser-Sets, „Rot gegen Rassismus“- Schafkopfkarten sowie spezielle Schlüsselanhänger zum 125-jährigen Clubbestehen. Alle weiteren Teilnehmenden erhielten ebenfalls Urkunden und zudem „Rot gegen Rassismus“-Schlüsselanhänger. Vor dem Finale wurde ein Teamkreis gebildet – Zusammenhalt war großgeschrieben. Die Sieger erklärten, sie stünden bei einer Neuauflage bereit, um den Titel zu verteidigen. Eine Premiere, die Lust auf mehr geweckt hat.

Herbert Hainer war beim Neujahrsfest des Fanclubs Big Reds zu Gast:

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