EPL Index
·6. September 2026
Experte glaubt: Liverpool könnte bei Real-Madrid-Legende anklopfen

In partnership with
Yahoo sportsEPL Index
·6. September 2026

Liverpools Kaderplanung sorgt weiter für Aufmerksamkeit, wobei Aktivitäten auf der Rechtsverteidiger-Position, im Mittelfeld und im Bereich der langfristigen Torwartplanung alle in das größere Bild rund um Anfield einfließen. Ein vertrautes Thema zieht sich durch alles hindurch: Liverpool versucht, die unmittelbaren Bedürfnisse mit der nächsten Phase des Umbaus unter Andoni Iraola in Einklang zu bringen.
Eine der auffälligeren Entwicklungen kommt über Joleon Lescott bei TNT Sports, wo der ehemalige Verteidiger sagte: „Ich denke, es gibt Gespräche über Liverpool, Carvajal, Rechtsverteidiger. Also, ja, ich würde auch Liverpool sagen.“ Das ist ein bemerkenswerter Hinweis, wenn man Dani Carvajals Stellenwert im Fußball und seine Erfahrung auf höchstem Niveau bedenkt, auch wenn ein möglicher Deal klar außerhalb des üblichen Transferfenster-Rhythmus liegen würde.
Liverpool hat im Sommer wichtige Bereiche adressiert und Jeremy Jacquet sowie Ronald Araujo geholt, nachdem Defensivverletzungen ein dringendes Problem geschaffen hatten, während Bradley Barcola eine weitere hochklassige Option für den Angriff ergänzte. Dennoch sind die Sorgen um die Außenverteidiger-Positionen nicht verschwunden, besonders auf der rechten Seite.
Da Conor Bradley und Joe Gomez mit Verletzungsproblemen zu kämpfen haben, war Jeremie Frimpong dort weitgehend die einzige erfahrene Option. Dieser Mangel an Tiefe hat natürlich Spekulationen befeuert, und nun ist auch Carvajals Name in die Diskussion geraten. Mit 34 würde der frühere Real-Madrid-Verteidiger jede Menge Know-how, Persönlichkeit und Spielkontrolle mitbringen. Jedes ernsthafte Interesse würde von Fitness, Einsatzbereitschaft und der Frage abhängen, ob Liverpool eine kurzfristige Lösung für sinnvoll hält, solange die Verletzungsprobleme anhalten.
Aus Sicht der Kaderplanung wäre das eher ein opportunistischer als ein konventioneller Schritt. Liverpool hat oft versucht, mehrere Transferfenster im Voraus zu denken, doch Erfahrung auf Elite-Niveau kann weiterhin reizvoll sein, wenn eine Mannschaft Stabilität auf einer Spezialistenposition braucht.
Im Mittelfeld ist Lamine Camara ein Name, der nicht verschwunden ist. Liverpool beobachtete ihn bereits im Sommer und gehört weiterhin zu den Klubs, die seine Entwicklung genau im Auge behalten, ebenso wie Chelsea. Monaco widerstand zuvor spätem Druck, trotz fortgeschrittener Bewegungen an anderer Stelle, und das hat dafür gesorgt, dass das Rennen womöglich eher nur verschoben als beendet wurde.
Scouts von Liverpool und anderen Premier-League-Klubs waren anwesend, als Monaco am Freitag Paris Saint-Germain mit 2:1 besiegte, und Camaras Leistung scheint seinen Ruf weiter gestärkt zu haben. Seine Arbeit gegen das technisch starke PSG-Mittelfeld hatte echtes Gewicht. Spieler vom Kaliber eines Joao Neves, Vitinha und Fabian Ruiz in Schach zu halten, spricht für die taktische Disziplin und körperliche Präsenz, die er in England brauchen würde.
Liverpools Mittelfeld ist kein akuter Problembereich, aber einer, in dem Nachfolgeplanung wichtig ist. Camara passt in das Profil eines Spielers, der mit der Zeit in eine bedeutende Rolle hineinwachsen könnte, und die Tatsache, dass Topklubs ihn weiterhin so genau beobachten, deutet darauf hin, dass dieses Thema 2027 wieder aktuell werden könnte.
Aus Liverpool-Sicht wirkt das alles etwas gemischt. Die Verbindung zu Carvajal ist auf dem Papier interessant, wirft aber auch eine direkte Frage auf: Warum wurde der Kader überhaupt in eine Lage gebracht, in der so eine Lösung nötig ist? Wenn Liverpool ernsthaft einen 34-jährigen vereinslosen Rechtsverteidiger in Betracht zieht, deutet das darauf hin, dass die Planung in Sachen Kadertiefe nicht so sauber war, wie sie hätte sein sollen.
Camara klingt unterdessen genau nach der Art von Spieler, für die sich die Fans begeistern können, aber es besteht immer die Gefahr, zu viel auf Scoutingberichte und künftige Transferfenster aufzubauen. Liverpool braucht jetzt Qualität ebenso wie Versprechen für später. Einen Mittelfeldspieler gegen PSG glänzen zu sehen, ist das eine, einen Deal trotz Konkurrenzinteresse abzuschließen, etwas ganz anderes.
Was Brughmans betrifft, mag das Talent offensichtlich sein, doch Torwartdeals für Teenager erfordern immer Vorsicht. Hohe Ablösen und lange Zeitpläne können viel Wirbel erzeugen, bevor ein Spieler überhaupt annähernd bereit für Liverpools erste Mannschaft ist.
Die Fans werden wahrscheinlich die Logik hinter jeder einzelnen Geschichte erkennen, doch zusammengenommen deuten sie auch auf einen Klub hin, der noch immer kurzfristige Übergangslösungen mit langfristigem Ehrgeiz jongliert. Diese Balance kann funktionieren, allerdings nur dann, wenn die aktuelle Mannschaft nicht immer wieder in vermeidbare Lücken gerät.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
Live


Live


Live


Live


Live


Live


Live



























