Fabrizio Romano klärt Man Citys Interesse an Malo Gusto auf | OneFootball

Fabrizio Romano klärt Man Citys Interesse an Malo Gusto auf | OneFootball

In partnership with

Yahoo sports
Icon: City Xtra

City Xtra

·24. Juni 2026

Fabrizio Romano klärt Man Citys Interesse an Malo Gusto auf

Artikelbild:Fabrizio Romano klärt Man Citys Interesse an Malo Gusto auf
  • Enzo Maresca pflegt aus ihrer gemeinsamen Zeit bei Chelsea eine „sehr gute“ Beziehung zu Malo Gusto
  • Man City schätzt den Rechtsverteidiger, hat aber bislang noch keine konkreten Verhandlungen zwischen den Vereinen aufgenommen
  • City sucht im Rahmen eines umfassenden Umbaus unter dem künftigen Trainer Maresca nach einem Rechtsverteidiger

Manchester City hat laut einem neuen Bericht noch keine konkreten Gespräche mit Chelsea über den Rechtsverteidiger Malo Gusto aufgenommen, obwohl der künftige Trainer Enzo Maresca eine „sehr gute“ Beziehung zum Spieler pflegt.

Gusto, 23, etablierte sich während Marescas Zeit an der Stamford Bridge als einer der progressiveren Rechtsverteidiger der Premier League, wobei der italienische Trainer den offensiv ausgerichteten Stil und die technischen Qualitäten des Franzosen während ihrer gemeinsamen Zeit geschätzt haben soll.


OneFootball Videos


Citys Bedarf an einem Rechtsverteidiger in diesem Sommer ist hinlänglich dokumentiert, während die Blues unter Maresca einen bedeutenden Umbruch vollziehen und Fußball-Direktor Hugo Viana den Kader mit Blick auf die Saison 2026/27 weiter formt.

Manchester City prüft einen Transfer über 45 Mio. Pfund, um Enzo Maresca wieder mit einem Chelsea-Verteidiger zusammenzubringen

Die Verbindung zu Gusto bringt eine zusätzliche Komplexität mit sich, da Chelsea und Manchester City den laufenden Streit um die Ausgleichszahlung für Marescas eigenen Abschied von der Stamford Bridge noch nicht beigelegt haben – eine ungeklärte Angelegenheit, die die offizielle Bekanntgabe seiner Ernennung im Etihad Stadium bereits verzögert hat.

Romano: Trotz Marescas Wertschätzung keine konkreten Verhandlungen aufgenommen

Laut Transfer-Insider Fabrizio Romano ist Marescas Verbindung zu Gusto echt und gefestigt, doch Citys Interesse hat sich bislang nicht in einen formellen Dialog übersetzt; zu diesem Zeitpunkt wurden mit Chelsea weder konkrete Gespräche noch Verhandlungen aufgenommen.

Diese Unterscheidung ist bedeutsam, da sie Wertschätzung von einem tatsächlichen Vorstoß trennt – und darauf hindeutet, dass sich City bei Gusto eher noch in einer frühen Prüfungsphase als in aktiven Verhandlungen befindet. Gusto wäre zweifellos von der Chance reizbar, wieder mit seinem früheren Trainer Maresca zusammenzuarbeiten.

Was würde Gusto Manchester City bringen?

Gusto passt in das Profil eines modernen, offensivstarken Außenverteidigers: ein Spieler, der sich in beiden Spielphasen einbringen kann und in dem temporeichen, ballbesitzorientierten System, das Maresca bei Chelsea implementierte, hervorragend zurechtkommen dürfte.

Seine Vertrautheit mit Marescas Methoden würde theoretisch jede Eingewöhnungszeit verkürzen und eine der unberechenbareren Variablen in einem Sommer, in dem Citys Kader erhebliche Veränderungen durchlaufen wird, aus dem Weg räumen.

Ob Viana sich dazu entscheidet, diese Wertschätzung in einen konkreten Vorstoß umzuwandeln – und ob der laufende Streit um die Ausgleichszahlung zwischen den beiden Vereinen einen solchen Schritt zusätzlich erschwert –, bleibt abzuwarten. Romanos Update bestätigt jedoch, dass Gusto mit Blick auf das sich entwickelnde Sommer-Transferfenster ein Name ist, den City fest im Blick hat.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

Impressum des Publishers ansehen