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·16. August 2026

Fabrizio Romano: Liverpool wird bei Bradley Barcola zuversichtlicher

Artikelbild:Fabrizio Romano: Liverpool wird bei Bradley Barcola zuversichtlicher

Bradley Barcola zu Liverpool gewinnt an Fahrt, während die Gespräche mit PSG weitergehen

Die Schlussphase des Transferfensters beginnt an Tempo aufzunehmen, und eine der auffälligsten Geschichten dreht sich um Bradley Barcola, Liverpool und Paris Saint-Germain. Das neueste Update deutet auf einen Deal hin, der aktiv, komplex und weiterhin ungelöst ist, wobei der direkte Kontakt anhält und das Vertrauen in Liverpools Bemühungen wächst.

Laut Fabrizio Romano wird es „ein verrücktes Ende des Transferfensters“ geben und „der Markt bewegt sich“. In diesem größeren Bild hat sich Barcola zu einer der wichtigsten Prioritäten an der Anfield Road entwickelt, wobei Liverpool intensiv daran arbeitet, herauszufinden, ob ein Wechsel von PSG in den kommenden Tagen abgeschlossen werden kann.


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Barcola bleibt Liverpools absolute Top-Priorität

Die deutlichste Aussage aus dem neuesten Update ist Liverpools Entschlossenheit. Romano sagte: „Liverpool arbeitet hart daran, Bradley Barcola zu verpflichten“ und fügte hinzu, dass dies „eine Geschichte ist, die ich hier auf dem Kanal seit Monaten verfolge – Mai, Juni, Juli, und jetzt sind wir im August“.

Das ist für sich genommen bereits eine bedeutende Entwicklung. Liverpools Interesse besteht schon lange, die Gespräche laufen, und aus dem Umfeld der Verhandlungen ist zu hören, dass sich Dynamik aufbaut, auch wenn bis zu einer endgültigen Einigung noch Arbeit zu leisten ist.

Romano äußerte sich ausdrücklich dazu, welchen Stellenwert Barcola in Liverpools Planungen hat. „Die Einigung mit dem Spieler ist in Ordnung und Barcola bleibt die absolute Top-Priorität für Liverpool aus Paris.“ Bei einem Deal dieser Größenordnung und dieses Profils ist dieses Detail wichtig. Damit rückt der Fokus klar auf die Verhandlungen zwischen den Klubs.

Die Haltung von PSG und die Kommentare von Luis Enrique prägen die nächste Phase

Barcolas Situation bei PSG ist durch Kommentare von Luis Enrique noch stärker ins Rampenlicht gerückt worden. Auf die Frage nach Spielern, die den Verein möglicherweise verlassen könnten, sendete der PSG-Trainer eine Botschaft, die zwangsläufig Aufmerksamkeit erregte.

Wie Romano erklärte: „Luis Enrique erscheint auf der Pressekonferenz, und als er nach Spielern gefragt wird, die möglicherweise gehen, und Barcola eindeutig einer von ihnen ist, sagt Luis Enrique: Wenn ein Spieler nicht lächelt, wenn er hier ist, wenn er zum Training kommt, dann ist es vielleicht besser, eine andere Lösung zu finden.“

Dieser letzte Punkt ist zentral. PSG könnte für Lösungen offen sein, aber nur, wenn die finanziellen Bedingungen stimmen. Das hängt direkt damit zusammen, an welchem Punkt der Barcola-Deal aktuell steht.

Eine finanzielle Einigung ist weiterhin nötig, während die direkten Gespräche fortgesetzt werden

Trotz des wachsenden Vertrauens hat dieser Wechsel noch keinen Durchbruch erreicht. Romano sagte: „Dann wird immer noch eine finanzielle Einigung benötigt. Warten wir also die nächsten Schritte in diesen Verhandlungen ab, aber direkte Gespräche laufen.“

Es wird nicht mit einem sofortigen Abschluss gerechnet. Romano ergänzte: „Die Gespräche werden in diesen Tagen fortgesetzt. Ich erwarte heute keinen Durchbruch. Morgen sieht ebenfalls nicht wahrscheinlich aus, aber ab nächster Woche werden sie wieder Kontakt haben, und die Barcola-Geschichte wird sehr, sehr interessant sein, weil Liverpool dran ist.“

Damit liegt der Schwerpunkt eher auf den kommenden Tagen als auf den unmittelbaren Stunden. Der Rahmen des Deals scheint zwischen den Klubs noch Fortschritte zu erfordern, aber die Tatsache, dass direkte Gespräche laufen und dass Liverpools Einigung mit dem Spieler bereits als in Ordnung beschrieben wird, macht dies zu einer der großen laufenden Geschichten, die man im Auge behalten sollte.

Möglicher Gakpo-Abgang ist an einen Barcola-Wechsel geknüpft

Ein weiterer wichtiger Aspekt des Updates ist der mögliche Dominoeffekt rund um Cody Gakpo. Liverpools Haltung zu Beginn des Transfermarkts war klar. Romano sagte: „Liverpool wollte Gakpo zu Beginn des Marktes nicht verkaufen, als Tottenham anfragte. Die Antwort von Liverpool war immer: Wir wollen den Spieler behalten. Wir wollen keine Türen öffnen. Wir wollen den Spieler nicht verlieren.“

Diese Position könnte sich ändern, wenn Barcola kommt. Romano erklärte: „Aber jetzt könnte Liverpool, wenn sie Bradley Barcola verpflichten, die Tür für einen Abgang von Cody Gakpo öffnen. Das ist eine Möglichkeit, die wir unbedingt in Betracht ziehen müssen.“

Für Liverpool bedeutet das, dass die Verhandlungen um Barcola vor Schließung des Fensters mehr als nur ein Geschäft beeinflussen könnten. Die Priorität ist klar, die Gespräche sind aktiv, und das Vertrauen in den Wechsel wächst. Das verbleibende Hindernis ist ebenso klar: eine finanzielle Einigung mit PSG.

Da der Markt in das eintritt, was Romano als „eine komplett verrückt geschäftige“ Phase bezeichnete, dürfte Barcolas Zukunft eine der größten Geschichten bleiben, die es zu verfolgen gilt. Liverpool drängt, PSG hört unter den richtigen Bedingungen zu, und die nächste Kontaktaufnahme könnte sich als entscheidend erweisen.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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