Anfield Index
·13. August 2026
Fabrizio Romano warnt Liverpool vor 200-Millionen-Euro-Transfer

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·13. August 2026

Liverpools Pläne auf dem Flügelmarkt in den letzten Tagen des Transferfensters werden klarer: Intern wurden sowohl Bradley Barcola als auch Ibrahim Mbaye besprochen, jedoch nicht mit derselben Gewichtung. Das ursprüngliche Update stammt von Fabrizio Romano auf seinem YouTube-Kanal und zeigt eine erhebliche finanzielle Lücke zwischen Bewunderung und tatsächlichem Handeln auf.
Das zentrale Detail ist das Ausmaß der erforderlichen Ausgaben. Es heißt, Paris Saint-Germain bewerte einen möglichen kombinierten Transfer von Barcola und Mbaye auf knapp 200 Mio. Euro, was ungefähr 170,9 Mio. Pfund entspricht. Für Liverpool setzt das den Rahmen der Diskussion sofort. Selbst in einem Markt, in dem Elite-Offensivspieler Spitzenpreise erzielen, wäre das ein Paket, das jeden Klub zu schwierigen Entscheidungen zwingen würde.
Die klarste Erkenntnis ist, dass Barcola offenbar das vorrangige Transferziel ist. Liverpool beobachtet seit dem gesamten Transferfenster das Profil eines hochklassigen Flügelspielers, und der französische Nationalspieler passt genau dazu. Er ist in seiner Entwicklung weiter, hat bereits an großen europäischen Abenden geliefert und bringt die Art von Renommee mit, die eine große Investition rechtfertigt.
Bei Mbaye wirkt die Lage dagegen komplizierter. Es gab Kontakt, und mit seinen Vertretern wurde gesprochen, aber die aktuelle Preisforderung wird für einen Spieler, der sich noch in einer früheren Phase seiner Karriere befindet, als überzogen angesehen. Romano sagte: „Liverpool hat mehrere Tage mit dem Berater von [Mbaye] gesprochen, aber nach meinen Informationen glaubt Paris Saint-Germain zum heutigen Stand, dass die Verpflichtung von Barcola und Mbaye im Grunde bedeuten würde, fast 200 Mio. Euro auszugeben. Es wäre ein verrücktes Paket für zwei Spieler.
„Im Moment ist mein Verständnis, dass Liverpools Plan darin besteht, bis zum Ende des Transferfensters zwei Flügelspieler zu verpflichten, vor allem wenn Cody Gakpo zu Tottenham geht, denn es besteht die Möglichkeit, dass Gakpo zu Tottenham wechselt.
„Wenn Gakpo zu Tottenham geht und Liverpool Barcola verpflichtet, ist Platz für einen weiteren Flügelspieler. Liverpool könnte von jetzt bis zum Ende des Transferfensters zwei Flügelspieler verpflichten, wenn Cody Gakpo zu Tottenham geht. Das ist der Punkt.
„Zu Ibrahim Mbaye: Liverpool hat mit Jorge Mendes, dem Berater des Spielers, gesprochen, aber im Moment wird der von PSG genannte Preis für Ibrahim Mbaye als zu hoch angesehen. Deshalb bleibt die Mbaye-Situation bislang unklar.“

Foto: IMAGO
Die Erwähnung von Cody Gakpo ist wichtig. Liverpools Rekrutierungsteam muss möglicherweise eher auf Bewegungen reagieren, als sie selbst vorzugeben. Sollte Tottenham ernst machen und Gakpo gehen, wäre der Fall für zwei zusätzliche Außenspieler offensichtlich. Ohne diesen Abgang könnte der Fokus eher auf einer großen Verpflichtung als auf zwei liegen.
Das deutet auch darauf hin, dass Liverpool versucht, flexibel zu bleiben. Stark auf Barcola zu setzen und gleichzeitig PSGs Bewertung von Mbaye nicht mitzugehen, würde zu einem Klub passen, der Elitequalität hinzufügen will, ohne das Budget mit einem nachrangigen Deal zu überlasten. In diesem Sinne fühlt es sich weniger wie ein Rückzug bei Mbaye an, sondern eher wie ein Innehalten, sofern sich die Marktbedingungen nicht ändern.
Auch die Position von PSG ist ein Faktor, den man im Auge behalten sollte. Wenn ein verkaufender Klub die Tür nicht vollständig schließt, kann sich in den letzten Wochen Verhandlungsspielraum entwickeln. Barcolas Name wird nicht ohne Grund mit Liverpool in Verbindung gebracht, und es gibt zunehmend das Gefühl, dass der Deal eine Chance hat, wenn die Zahlen machbar werden.
Aus Liverpools Sicht ist die Logik einfach. Barcola ist die Hauptoption, Mbaye ist attraktiv, aber teuer, und Gakpos Situation könnte die gesamte Struktur des Plans verändern. Im Moment deutet der Markt eher auf einen großen Vorstoß als auf einen Doppelangriff für 170 Mio. Pfund hin.
Aus Liverpool-Sicht fühlt sich das wie der richtige Ansatz an. Wenn der Klub sehr viel Geld ausgeben will, dann muss es für den Spieler sein, der die erste Elf sofort klar verbessert, und Barcola wirkt wie genau dieses Profil. Er hat das Tempo, die Qualität im letzten Drittel und die Erfahrung auf Top-Niveau, um unter Andoni Iraola direkt einen Unterschied zu machen.
Mbaye ist ohne Zweifel talentiert, aber genau hier wollen die Fans Disziplin sehen. Einen Aufpreis für Potenzial zu zahlen, kann funktionieren, aber nur dann, wenn der Kader insgesamt bereits gefestigt ist und die Finanzen es zulassen. Liverpool befindet sich noch dabei, die nächste Phase dieses Teams zu formen, daher ergibt es Sinn, am stärksten auf den Spieler zu setzen, der sich am ehesten nach einer sicheren Sache anfühlt.
Der Gakpo-Aspekt bringt etwas Spannung hinein. Die meisten Fans würden ihn lieber behalten, sofern das Angebot nicht riesig ist, denn Tiefe in der Offensive ist über eine ganze Saison hinweg wichtig. Wenn er bleibt und Barcola kommt, hat Liverpool auf den Außenbahnen plötzlich deutlich stärkere Optionen. Wenn er geht, muss der Klub sowohl Qualität als auch Anzahl ersetzen.
So oder so ist der ermutigende Teil, dass Liverpool offenbar wieder Top-Offensivspieler ins Visier nimmt. Dieser Ehrgeiz ist wichtig. Die Fans werden Geduld in Verhandlungen akzeptieren, wenn am Ende der richtige Spieler durch die Tür kommt, und Barcola fühlt sich wie die Art von Verpflichtung an, die den gesamten Angriff wirklich auf ein höheres Niveau heben könnte.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































