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·26. August 2026

FC Barcelona: Lamine Yamals trübe Miene wirft früh Fragen auf

Artikelbild:FC Barcelona: Lamine Yamals trübe Miene wirft früh Fragen auf

Weniger als eine Woche vor dem Ende des Transferfensters hat der FC Barcelona rund um Joan Laporta ein entscheidendes Treffen abgehalten. Ziel: die Verpflichtung einer Nummer 9 abzuschließen, mit Julián Álvarez als absoluter Priorität, und die Abgänge zu regeln. Bewegungen, die sich durchaus auf die Stimmung eines Führungsspielers, Lamine Yamal, auswirken könnten.

Beim Camp Nou läuft der Countdown. Eine Woche vor dem Ende des Marktes kam die Sportliche Leitung von Barça unter Vorsitz von Joan Laporta an diesem Dienstag in der Ciutat Esportiva zusammen, um die Schlussphase zu planen. Laut Mundo Deportivo traf sich der Präsident mit Deco, Hansi Flick und seinen engsten Mitarbeitern, um über die noch offenen Personalien zu entscheiden – mit einer klaren Priorität: die Verpflichtung eines Mittelstürmers. In diesem Punkt ist die Position eindeutig: Julián Álvarez oder niemand. Barça will nicht um des Verpflichtens willen verpflichten.


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Eine Woche, um den Kader zu verschlanken

Denn der katalanische Klub will alle Optionen für den Argentinier ausschöpfen, ein ausdrücklicher Wunsch von Flick und Deco. Im Bewusstsein der Anstrengungen, die „die Spinne“ unternommen hat, um sich seinen Blaugrana-Traum zu erfüllen, versichern die Verantwortlichen, dass sie nicht von ihm ablassen werden. Bleibt das Hindernis Atlético, das bislang bei seiner Weigerung, an Barça zu verkaufen, sehr hart geblieben ist – trotz eines Angebots über 100 Mio. Euro Ende Juni. Bemerkenswert ist laut Mundo Deportivo, dass Barça keinen Plan B aktivieren würde, falls Álvarez in diesem Sommer nicht kommt, und es im Januar erneut versuchen könnte. Parallel dazu zeichnen sich mehrere Abgänge ab: Marc Casadó und Héctor Fort haben ihren Abschied beschlossen und finalisieren die Wahl ihres Zielvereins, während Alejandro Balde laut Mundo Deportivo nur gehen wird, wenn er es selbst verlangt und ein Angebot vorliegt. Nachdem ihn Flick am Sonntag gegen Elche zugunsten von Espart aus dem Kader gestrichen hatte, weiß er, dass seine Position gefährdet ist, und sein Berater Jorge Mendes, der auch die Interessen von Lamine Yamal vertritt, hat laut The Athletic bereits begonnen, den Markt zu sondieren. Ein möglicher Abgang ist übrigens auch entscheidend für die Verpflichtung eines linken Innenverteidigers, wobei Castello Lukeba (Leipzig) auf Flicks Liste steht.

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Diese angekündigten Abgänge könnten jedoch auf der Seite von Lamine Yamal einen unerwarteten Nebeneffekt haben. Nachdem der junge Flügelspieler nach seiner Auswechslung beim klaren Sieg in Elche (5:0) verärgert wirkte, gab es viele Fragen zu seiner Stimmung. Laut Josep Pedrerol soll der Klub sogar ein Gespräch mit ihm geplant haben, um sicherzugehen, dass alles in Ordnung ist. In der Sendung El Chiringuito brachte der Journalist Jota Jordi eine sehr persönliche Erklärung ins Spiel: Weit entfernt von einem Leistungsproblem oder einer Enttäuschung im Zusammenhang mit der Weltmeisterschaft hänge das Unwohlsein des Spielers aus Rocafonda mit dem Weggang von drei engen Vertrauten zusammen. „Seine drei besten Freunde seit zehn Jahren gehen“, behauptete Jota Jordi und nannte die Fälle von Balde, Casadó und Fort. Diese Aussagen eines Beobachters sind zwar mit Vorsicht zu genießen, verdeutlichen aber dennoch, wie sehr die letzte Woche des Transferfensters das Gleichgewicht in der Kabine des FC Barcelona durcheinanderbringen könnte.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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