FC Bayern bei Union Berlin: Defensivprobleme trotz 4:1? Liveticker zum Nachlesen und Analyse | OneFootball

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·21. August 2026

FC Bayern bei Union Berlin: Defensivprobleme trotz 4:1? Liveticker zum Nachlesen und Analyse

Artikelbild:FC Bayern bei Union Berlin: Defensivprobleme trotz 4:1? Liveticker zum Nachlesen und Analyse

Die FC Bayern Frauen haben Union Berlin zum Bundesliga-Auftakt mit 4:1 besiegt. Was beim Sieg in Berlin-Köpenick auffiel – unsere Analyse.

Die Bundesliga der Frauen ist zurück. Am Freitagabend haben der 1. FC Union Berlin und der FC Bayern München die neue Saison eröffnet.


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Nach dem Supercup-Sieg am vergangenen Wochenende gegen den VfL Wolfsburg konnte der FCB mit einem 4:1-Sieg in Berlin-Köpenick nachlegen. Union erwies sich dabei aber als harte Nuss.

Miasanrot hat die Partie für euch im Liveticker zum Nachlesen und in der Analyse.

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FC Bayern Frauen beim 1. FC Union Berlin: Dinge, die auffielen

Gewohnte Effizienz, Sand im Ballbesitzgetriebe

Eine der größten Qualitäten des FC Bayern war in der vergangenen Saison die brutale Effizienz, mit der sie auch nur kleine Fehler des Gegners hart bestrafen. Union spielte eine hervorragende erste Halbzeit, ging dann aber durch eine Freistoß-Fackel von Klara Bühl in Rückstand. Von da an spielten die Münchnerinnen maximal pragmatisch.

Viel Ballbesitz, viel Kontrolle, aber kaum Risiko im Spiel nach vorn. Die Tore fielen entweder durch ruhende Bälle oder Einladungen der Unionerinnen. Aus dem geordneten Ballbesitz heraus gab es nur wenige Chancen. Vier Tore klingen am Ende deutlich höher als es der Spielverlauf hergab. Nur neun Abschlüsse hatte der FCB.

Nun ist es erst der Anfang der Saison und es wird noch etwas Zeit brauchen, ehe alle Spielerinnen in Topform sind. Aber fußballerisch gibt es noch viel Luft nach oben.

FC Bayern mit Problemen im Mittelfeld

Interessant war dahingehend die Entscheidung von José Barcala, Momoko Tanikawa und Amani im Zentrum aufzustellen. Wirklich dominant waren die beiden aber nicht. Die Abläufe waren recht deutlich: Eine lässt sich zu den Verteidigerinnen fallen, sodass die Außenverteidigerinnen hoch schieben können. Die andere hält die Mitte.

Das Problem: Oft war das Zentrum dadurch massiv unterbesetzt. Amani oder Tanikawa sahen sich dort mit zwei, drei Unionerinnen konfrontiert und konnten kaum mal aufdrehen. Bekamen sie den Ball, ließen sie ihn oft wieder klatschen. Das lag aber nicht zwingend an den beiden Sechserinnen.

Von vorn gab es zu wenig Bewegung. Die Bayern hatten gegen Ende der ersten Halbzeit eine sehr gute Phase, in der sich Linda Dallmann, Klara Bühl und Pernille Harder häufiger in den Achterraum fallen ließen. Mit dieser zusätzlichen Anspielstation konnten die Bayern dann auch deutlich besser gegen das höhere Mittelfeldpressing von Union agieren.

Ging der Ball erst durch die Mitte nach vorn, musste sich das Heimteam in der Verteidigungsarbeit darauf konzentrieren und es entstanden automatisch Räume auf den Flügeln. Zwar spielten die Bayern die Situationen meist nicht gut aus, aber so konnte man immerhin das gegnerische Pressing kontrollieren und sich in der gegnerischen Hälfte festsetzen.

Auch in der zweiten Halbzeit fand man die Wege durch die Halbräume und die Mitte etwas konsequenter, weil es offensiv mehr gegenläufige Bewegungen gab und Unions 4-4-2 damit mehr gestresst und auseinandergezogen wurde. Wie schon in der ersten Halbzeit gab es aber ebenfalls lange Phasen, in denen das nicht gut gelang und das Spiel sehr zäh wurde.

Pressinghoffnung zu Beginn der 2. Halbzeit

Ein grundlegendes Problem in der ersten Halbzeit war das Pressing. Zu zaghaft, zu abwartend, Union zu sehr ins Spiel holend – das wurde zu Beginn der zweiten Halbzeit direkt mal geändert. Bayern presste nun viel aggressiver und höher.

Eine Intensität, die man kaum über 90 Minuten gehen kann. Aber im Verbund mit ruhigen Ballbesitzphasen ist das der Weg, um aufmüpfige Teams wie Union zu bändigen. Das gelang in den ersten 30 Minuten der zweiten Halbzeit sehr gut. In der Schlussphase ließ man den Gegner dann wieder zu sehr machen – wohl auch bedingt durch die Wechsel.

Probleme auf den defensiven Außen

Der Auftritt insgesamt war gut von den Bayern. Sie haben die Tore zum richtigen Zeitpunkt gemacht, das Spiel meist kontrolliert und trotz Fehlern wenig anbrennen lassen. Die Leistung der Außenverteidigerinnen ist jedoch bedenklich.

Katharina Naschenweng machte links hinten einige Fehler im Stellungsspiel und hatte auch klare Temponachteile gegen die schnellen Offensivspielerinnen von Union. Auf der rechten Seite war Stine Ballisager zwar defensiv etwas stabiler, offensiv dafür aber kein Faktor, weshalb vieles mal wieder nur über die linke Seite ging.

In der zweiten Halbzeit kam Barbara Dunst, die mit viel zu simplen Fehlern mitverantwortlich dafür war, dass Union wieder ins Spiel fand. Mit Franziska Kett und Giulia Gwinn fehlt aktuell das Stammpersonal und Sarah Mattner scheint noch nicht so weit zu sein, aber Barcala wird hier schnell Lösungen finden müssen.

FC Bayern beim 1. FC Union Berlin: Der Spielverlauf im Liveticker zum Nachlesen

Dieser Ticker ist beendet.

FC Bayern beim 1. FC Union Berlin: Die 2. Halbzeit im Liveticker

Schlussfazit: Und dann ist auch Schluss. Bayern gewinnt verdient, wenngleich am Ende etwas unsouverän mit 4:1. Ein Ergebnis, das ein bisschen zu deutlich ausfällt. Vorn zeigte der FCB abermals Qualitäten, die man von ihm kennt: Effizienz und die Tore zum richtigen Zeitpunkt. Defensiv hatte man hier und da Glück, dass es nicht mehr Gegentore gab. Ergebnistechnisch aber ein gelungener Auftakt gegen einen komplizierten und starken Gegner. Bleibt dran für unsere Analyse, an die ich mich jetzt direkt setze.

90: Hier hätte es sogar nochmal Elfmeter für die Bayern geben müssen. Proost wurde im Strafraum klar am Fuß getroffen.

90: Nochmal eine gute Chance für Bauereisen. Wieder ein hoher Ball an den langen Pfosten, wieder viel zu viel Raum für den Abschluss. Der Schuss geht aber knapp über den Querbalken.

90: (Wechsel) Edna Imade kam bei den Bayern gerade noch für Harder.

90: Da isser, der Justin-Jinx! Die Bayern machen den Deckel mit dem ersten geordneten Spielzug seit einigen Minuten drauf. Proost mit guter Drehung und präzisem Abschluss. Schönes Tor.

90: (Tor Sophie Proost 1:4) TOOOOOOOOOOR! Sophie Proost mit ihrer ersten Bude für den FCB.

89: Das ist sehr unsouverän, was die Bayern hier machen. Naschenweng und Dunst schwimmen bei jedem Tempolauf der Unionerinnen, zentral fehlt die Zuordnung. Dazu gibt es wenig Ruhe mit dem Ball. Die Eisernen sind noch einen Treffer von heißen Schlussminuten entfernt.

84: Nächste Chance für Union. Bayern ist auf den defensiven Außenpositionen zu offen. Erneut fliegt ihnen eine Flanke um die Ohren, die Kugel geht aber am Tor vorbei.

82: Schon wieder ein Fehler von Dunst, die auf der rechten Defensivseite so gar keinen Weg in dieses Spiel findet. Diesmal kann Mahmutovic rechtzeitig klären. Union bekommt jetzt nochmal Oberwasser.

79: Unfassbar unnötig. Dunst spielt einen sehr schwachen Pass ins Zentrum und Union kommt an die Kugel. Dann verlagern sie schnell auf die rechte Seite, wo Eriksson nicht gut aussieht. Zentral dann gar keine Zuordnung mehr. Ein eigentlich überfälliges Tor nach mehreren Abwehrproblemen.

79: (Tor Nele Bauereisen 1:3) Tor für Union Berlin.

76: Naschenweng ist mittlerweile zurück auf dem Rasen und läuft auch rund. Auf beiden Seiten ist die Luft etwas raus. Bayerns Pressing lässt Union wieder etwas mehr Raum, aber die können daraus nichts machen. Weiterhin sehr stark: Das Publikum.

74: (Wechsel) Mehrere Wechsel. Bei den Bayern kommen Proost für Bühl und Potsi für Dallmann. Union bringt Steinert und Bauereisen für Egli und Campbell.

73: (Gelbe Karte) Gelbe Karte für Egli, nachdem sie Harder unnötig schubst.

72: Bayern spielt erstmal in Unterzahl weiter. Naschenweng steht aber immerhin am Spielfeldrand.

70: Jetzt liegt Naschenweng am Boden und natürlich ist die Sorge erstmal groß.

66: Hinten ist das trotzdem nicht sattelfest. Union kommt immer wieder zu Chancen. Erst verursacht Naschenweng völlig unnötig eine Ecke, aus der resultiert dann eine gute Gelegenheit für Steuerwald.

64: (Wechsel) Ein paar Wechsel als Nachtrag: Bei Union kamen gerade vor dem 3:0 Weidauer und Reissner für Heiseler und Veit. Bayern brachte Dunst und Alara für Ballisager und Damnjanović.

60: Nach einem Freistoß drückt Viggósdóttir die Kugel mit … ja, mit was eigentlich über die Linie? Bauch? Brust? Sie fällt in den Ball und der rollt aus kurzer Distanz über die Linie.

60: (Tor Glódis Perla Viggósdóttir 0:3) TOOOOOOOOR! Viggósdóttir mit dem 3:0 aus Bayern-Sicht.

58: Zwei Dinge, die jetzt deutlich besser laufen als in der ersten Halbzeit: Erstens ist das Pressing viel intensiver. Bayern presst hoch und setzt Unions Aufbau direkt unter Druck, statt lange Bälle oder auch nur einen ersten Pass zuzulassen. Das führt zu mehr Ballbesitz und weniger Arbeit gegen den Ball. Und das ist auch schon die zweite Sache: Bayern spielt geduldiger und sicherer mit dem Ball.

55: Die stärkste Phase der Bayern aktuell. Harder kommt immer besser ins Spiel. Mehrere gute Abschlüsse gerade und die ein oder andere gefährliche Standardsituation.

51: Traumstart für die Gäste. Jetzt muss Union langsam öffnen und die Führung ist nochmal komfortabler. Doppelt so komfortabel würden wohl Leute sagen, die es mathematisch ganz genau nehmen.

47: Boah! Was für ein Bock von Egli. Der Pass missglückt komplett und plötzlich laufen die Bayern an. Harder bekommt die Kugel und schließt kurz vor dem Sechzehner selbst überlegt ins untere rechte Eck ab. Schöner Abschluss, aber auch ein riesiges Geschenk der Unionerinnen.

47: (Tor Pernille Harder 0:2) TOOOOOOOOOOOOR! Harder trifft zum 2:0!

46: Und weiter geht es.

FC Bayern beim 1. FC Union Berlin: Die 1. Halbzeit im Liveticker

Halbzeitfazit: Jetzt ist Halbzeit! Bayern ist nach dem 1:0 durch Bühl zwar kontrollierter, aber wirklich druckvoll und eindrucksvoll ist das alles nicht. Union verteidigt gut, aber ihnen fehlt offensiv noch die Idee, wie es mehr Abschlüsse geben könnte. So ist es ein Spiel mit vielen Standardsituationen und wenigen Highlights.

45: Die Offensive ist insgesamt noch zu statisch. Gefährlich wurde es meist, wenn vorn rotiert wurde oder sich einzelne Spielerinnen mal in die Zwischenräume fallen ließen. Zu oft läuft der Ball aber durch die Kette und vorn passiert zu wenig. Wenn man also das langsame Aufbauspiel kritisiert, sollte man eher weiter vorn ansetzen. Ohne Bewegung haben es die Verteidigerinnen schwer.

43: Bayern bekommt einen Freistoß, rennt damit aber in einen Konter von Union. Links setzen sich die Eisernen mit wenigen Kontakten durch. Wie vorhin mit Naschenweng geht das auf der Außenbahn zu einfach – diesmal eben auf der anderen. Auch wenn Union das klasse spielt. Einen gefährlichen Abschluss gibt es aber nicht, zentral passen die Bayern auf.

40: Das war mal richtig gut gespielt. Bayern triggert das Pressing von Union und Mahmutovic eröffnet dann mutig übers Zentrum. Dort dribbelt Amani an und plötzlich ist rechts Platz da. Der Angriff führt immerhin zu einer Ecke.

39: Jetzt Eckball für Union Berlin. Im Zentrum wird es etwas wild, aber nicht so richtig gefährlich. Nochmal Ecke und dann nochmal Ecke.

33: Bayern kommt jetzt etwas besser nach vorn. Im Mittelfeld sorgen die Offensiven für mehr Angebote. Wenn sich eine Sechserin fallen lässt, wird die andere oft durch Dallmann, Harder oder Bühl unterstützt. Weniger Ballverluste, mehr Kontrolle und etwas mehr Präsenz in der Offensive. Naschenweng kommt zentral zum Abschluss, aber der ist ungefährlich.

30: Der FC Bayern in der Nussschale und so kennt man ihn von der vergangenen Saison: Der Gegner darf ein bisschen an einem offenen Spiel schnuppern und dann bringen ein paar Standards aus dem Nichts die Führung. Aber: Union sollte man noch nicht abschreiben. Sie machen das sehr gut bis hier hin.

27: WOW! Was eine Fackel von Bühl! Von halbrechts zirkelt sie das Ding mit Wucht in die Torwartecke. Aber so platziert in den Winkel, dass Bösl nicht mal annähernd herankommt. Die Torhüterin wirkt auch etwas überrascht.

26: (Tor Klara Bühl 0:1) TOOOOOOOOOOOR! Bühl bringt die Bayern in Führung!

26: Auch bezeichnend: Der erste echte Hauch von Gefahr durch die Gäste entsteht nach zwei Ecken. Wirklich konkret wird es aber nicht. Ein Foul an Damnjanović bringt nun einen vielversprechenden Freistoß ein.

23: (Gelbe Karte) Jovana Damnjanović wird erst leicht umgerissen, was aber zu wenig für einen Freistoß ist. Dann beschwert sie sich offenbar so sehr, dass sie Gelb sieht. Irgendwie bezeichnend für einen müden Auftritt des FCB bis hier.

21: Nochmal Nachtrag zu Unions 4-4-2: Es sind meist die etwas ballferneren Außenspielerinnen, die etwas höher schieben, wodurch die Formation auf der ballnäheren Seite den Flügel etwas öffnet – meist Bayerns linke Seite. Genau dorthin sollen die Bayern aufbauen und dann läuft Union an.

18: Nächste Chance Union: Schneider mit dem Fernschuss, Mahmutovic pariert und Egli kann den Nachschuss nicht in Richtung Tor bringen.

17: Aiaiai, Viggósdóttir wacklig bei der Ballkontrolle. Klärt gerade noch zur Ecke, bevor es ganz schlimm wird.

16: Union läuft mit dem 4-4-2 immer so an, dass Bayern auf den Flügel eröffnen muss. Dann packen sie zu. Das funktioniert bisher gut. Mal darauf achten, wie die äußeren Spielerinnen des Vierermittelfelds immer nach vorn schieben, um den Druck aufrecht zu halten. Einer der Schlüssel für eine gute Anfangsphase des Heimteams. Bayern sucht nach Lösungen.

14: Erster Abschluss für die Bayern: Bühl kombiniert mit Tanikawa, aber die Japanerin schickt sie zu weit auf den Flügel. Ihre Flanke findet Dallmanns Kopf, aber der Abschluss ist ungefährlich.

13: Im Pressing könnte heute etwas gehen für die Bayern. Unions Aufbau ist alles andere als sattelfest. Noch gehen die Münchnerinnen aber da nicht das volle Risiko.

9: Auffällig: Bayerns Mittelfeld ist noch nicht drin. Viele Querpässe durch die Viererkette. Amani noch kein Faktor, Tanikawa lässt sich sehr tief fallen. Dadurch kaum Anspielstationen im Zentrum. Gerade mal ein guter Ball, aber Bühl lässt direkt zur Gegenspielerin klatschen. Es folgen Foul und Freistoß Union.

7: Und dann die RIESENCHANCE für Union! Fast schon erschreckend, wie leicht Campbell da nach einem langen Ball an Naschenweng vorbeirennt. Die Österreicherin kommt gar nicht hinterher und Campbell kann nach innen ziehen. Auch Eriksson ist zu spät. Der Schuss geht knapp am linken Pfosten vorbei. Puh!

6: Union verteidigt nun doch recht tief im 4-4-2. Sehr kompaktes Zentrum. Bayern hat viel Ballbesitz und sucht nach Lücken.

4: Erster Abschluss der Bayern! Union vertändelt den Ball im Spielaufbau. Dallmann profitiert und bekommt die Kugel. Allerdings ist ihr Schuss viel zu überhastet.

1: Union erzwingt direkt mal einen Abstoß der Bayern und presst voll vorne drauf. Langer Ball Mahmutovic ins Aus. Das sieht nach einem mutigen Gegner aus.

1: Etwas verspäteter Anpfiff in der Alten Försterei! Wie erwartet: Tolle Stimmung in Berlin-Köpenick. Union hat Anstoß.

FC Bayern beim 1. FC Union Berlin: Vor dem Spiel

Vor dem Spiel: Wir melden uns um 18.20 Uhr wieder zum Anpfiff. Erstmal müssen wir den Scrollfinger in ein Glas mit Eiswasser legen. Wir haben beim Fachmagazin nach Infos zum Spiel gesucht. Bis gleich!

Vor dem Spiel: Schon eine kleine Überraschung, dass José Barcala auf Tanikawa in der Sechserrolle setzt. Man darf gespannt sein, wie sich das taktisch anordnet.

Vor dem Spiel: Union Berlin startet wie folgt: Bösl – Tysiak, Veit, Janssens, Steuerwald, Schneider – Kamber, Heiseler, Gräwe – Campbell, Egli. Ob das die genaue Anordnung ist, werden wir erst noch sehen. Auf der Bank: Böhi, Skaara Helgesen, Weidauer, Steinert, Weiß, Bauereisen, Heikkinen, Halverkamps, Reissner

Vor dem Spiel: Die Bank der Münchnerinnen: Van Eijk, Gilles, Potsi, Mattner, Alara, Proost, Caruso, Dunst, Imade

Vor dem Spiel: Und da ist auch schon die Aufstellung der Bayern. So startet der FCB in den ersten Spieltag: Mahmutovic – Ballisager, Viggósdóttir, Eriksson, Naschenweng – Amani, Tanikawa – Dallmann, Harder, Bühl – Damnjanović

Vor dem Spiel: Anpfiff ist am heutigen Freitag um 18:20 Uhr. Übertragen wird die Partie von Magenta Sport, DAZN und dem ZDF. Kurz vor Anpfiff geht es hier los im Liveticker – dann mit den Aufstellungen beider Teams.

Vor dem Spiel: Es ist eine tolle Kulisse zu erwarten. Union hatte in der vergangenen Saison den besten Zuschauer*innenschnitt aller Bundesligisten. 106.627 Menschen besuchten die Spiele der Eisernen in Köpenick, macht 8.202 pro Spiel.

Vor dem Spiel: Bei den Bayern fallen mit Anna Klink (Mittelhandbruch), Franziska Kett (Sprunggelenksverletzung), Giulia Gwinn (Reha), Lena Oberdorf und Sarah Zadrazil (arbeiten nach Kreuzbandriss am Comeback) einige Spielerinnen aus. Edna Imade kehrt nach einer Sprunggelenksverletzung zurück in den Kader und auch Vanessa Gilles könnte wieder eine Option für den Kader sein.

Vor dem Spiel: Trainerin von Union Berlin ist seit dieser Saison Marie-Louise Eta, die in der vergangenen Saison die Männermannschaft von Union übergangsweise trainierte.

Vor dem Spiel: Das letzte Aufeinandertreffen der beiden Teams ging 3:2 für den FCB aus. Damals sicherten sich die Münchnerinnen an der Alten Försterei den Meistertitel.

Vor dem Spiel: Bayern hat derweil etwas Rückenwind. Die Leistung gegen den VfL Wolfsburg am vergangenen Wochenende war zwar nicht hundertprozentig überzeugend, aber es reichte für einen 3:0-Sieg und den ersten Titel.

Vor dem Spiel: Die Unionerinnen legten eine solide Vorbereitung hin. Zuletzt verlor man nur sehr knapp gegen Inter Mailand (0:1) und konnte Paris Saint-Germain sogar mit 3:1 schlagen. Hinzu kamen Remis gegen den HSV (2:2), Jena (0:0) und Sparta Prag (0:0) sowie ein 6:2-Erfolg gegen Turbine Potsdam.

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Vor dem Spiel: Der FC Bayern bekommt es direkt am ersten Spieltag mit einer schweren Aufgabe zu tun. Union Berlin hat den Kader im Vergleich zur Vorsaison nochmal verstärkt, unter anderem kamen mit Jella Velt, Lisanne Gräwe, Jill Janssens oder Leela Egli junge, aber bereits einigermaßen erfahrene Bundesliga-Spielerinnen an die Alte Försterei.

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