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·3. April 2026

FC Bayern vor dem Champions-League-Kracher gegen Real Madrid: „Eine Bestie rollt auf uns zu“

Artikelbild:FC Bayern vor dem Champions-League-Kracher gegen Real Madrid: „Eine Bestie rollt auf uns zu“

Bayern Sportchef Max Eberl geht mit Zuversicht, aber ohne Überheblichkeit in das Champions-League-Duell des FC Bayern mit Real Madrid. Der Sportvorstand spricht vor dem Viertelfinal-Hinspiel am Dienstag (21.00 Uhr/Prime Video) in Madrid von einem guten Gefühl und viel Selbstvertrauen, warnt aber zugleich vor der Wucht des Gegners. „Auch wenn bei Real in dieser Saison eine Zeit lang nicht alles top war, rollt eine Bestie auf uns zu, die weiß, wann sie zubeißen muss. Und wir müssen genau dafür bereit sein.“

Brasilien Stars: Vinicius Junior, Rodrygo von FC Real Madrid (Foto Depositphotos.com)


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Real-Serie macht Eberl nachdenklich

Besonders beschäftigt den 52-Jährigen eine Statistik: Die Bayern haben gegen die Königlichen achtmal nacheinander nicht gewonnen. „So eine Statistik kommt nicht von ungefähr – und soll ja auch spürbar machen, wie kompliziert die Aufgabe ist“, sagte Eberl dem Münchner Merkur/tz. Trotz der guten Form seines Teams müsse man deshalb „hochachtsam“ sein, um das Duell für sich zu entscheiden.

Gleichzeitig richtet der Rekordmeister den Blick noch auf die Bundesliga. Vor dem Kracher in Madrid steht am Samstag (15.30 Uhr/Sky) die Partie beim SC Freiburg an, und dort ist die Lage klar: „Unser Fokus liegt auf Freiburg. Wir wollen Meister werden, wir wollen die Punkte einfahren, um den Titel möglichst schnell fix zu machen“, erklärte Eberl. Real werde aus seiner Sicht erst ab Samstagabend in den Köpfen der Bayern präsent sein.

Kane fehlt in Freiburg, Bayern atmen auf

Für die Aufgabe im Breisgau muss der Spitzenreiter allerdings auf Harry Kane verzichten. Der englische Torjäger ist nach den Länderspielen der einzige Bayern-Profi, der angeschlagen zurückgekehrt ist. Eberl betonte, dass der Klub schon sehr genau hingeschaut habe, „was passiert, weil die März-Abstellperiode 2025 für uns heftig war“.

Immerhin gab es nach der Rückkehr der Nationalspieler Entwarnung bei fast allen Akteuren. „Wir sind froh, dass fast alle gesund zurück sind. Bei Harry müssen wir jetzt noch etwas abwarten, aber da denken wir eher an Tage“, sagte Eberl.

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