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·18. September 2026
FC Metz - ASSE: Auch die Grenats mit 3 Ausfällen

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FC Metz - ASSE: Zwei Tage vor dem Heimspiel gegen Saint-Étienne hat Jessy Deminguet die Schwierigkeiten der Messiner nicht verborgen. Niederlage bei Red Star, eine missratene zweite Halbzeit und inzwischen drei bestätigte Ausfälle in der Abwehr für dieses Topspiel des 7. Spieltags. Der Trainer des FC Metz erwartet einen starken Gegner.
Die Verletztenliste in Metz wird vor dem Spiel gegen die Verts immer länger. Maxime Colin, der am Montag wegen Problemen an der Wade zur Halbzeit ausgewechselt wurde, fällt bereits sicher aus. Alpha Touré, der am Knie angeschlagen ist, ist dagegen fraglich. Joseph Mangondo befindet sich seinerseits in der Reha-Phase und dürfte ebenfalls nicht zur Verfügung stehen. Drei Personalien, die Jessy Deminguet im Blick behalten muss, bevor er seine Startelf gegen die ASSE aufstellt.
Nach der Niederlage bei Red Star schonte der Trainer aus Metz seine Mannschaft nicht. „Man darf sich nichts vormachen: Unsere zweite Halbzeit war schlecht. Das war nicht gut genug. Es war ein bisschen wie in Annecy, mit vielen langen Bällen, obwohl das nicht unser Matchplan war“, gab er gegenüber den Medien zu. Ein direkter Verweis auf eine frühere Niederlage in dieser Saison, der ein Problem offenlegt, das sich bei den Grenats offenbar wiederholt.
Doch Deminguet wollte die Verantwortung teilen, statt sie allein seinen Spielern zuzuschieben: „Ich will den Spielern nicht die Schuld geben. Auch das Trainerteam und ich tragen unseren Teil der Verantwortung. Wir brauchen ab Samstag eine Reaktion, mit mehr Kontrolle in unserem Spiel“.
Über den kommenden Gegner spielte der Trainer aus Metz die Leistungen von Saint-Étienne zu Saisonbeginn nicht herunter. „Der Gegner hat viel Qualität. Ihre 15 Punkte kommen nicht von ungefähr. Das ist eine Mannschaft, die in der Ligue 2 echte Stabilität zeigt. Es liegt an uns, dafür zu sorgen, dass wir am Samstag besser sind als sie“, warnte er.
Zur Stimmung in seiner Mannschaft vor diesem Heimspiel betonte Deminguet eher den Wunsch nach einer Reaktion als irgendeine Anspannung. „Für Samstag gibt es keinen besonderen Druck, aber einen großen Wunsch, zurückzuschlagen. Natürlich bleibt es ein großes Spiel in der Ligue 2. Es liegt an uns, bereit zu sein, uns gut auf dieses Spiel vorzubereiten und den Rückstand auf sie aufzuholen“.
Der Trainer aus Metz verwies außerdem auf die fehlende Konstanz im Spiel seiner Mannschaft seit Saisonbeginn: „Uns fehlen noch die Automatismen, und man sieht sie nur phasenweise. Es gelingt uns nicht, Konstanz in unser Spiel zu bringen. Wir brauchen mehr Kontinuität und den Willen, jedes Mal gefährlich zu sein“. Diese klare Analyse schloss er mit einer entschlossenen Botschaft ab: „Wir müssen uns sagen, dass wir dazu in der Lage sind. Ich denke, vieles hängt vom Selbstvertrauen ab. Das Ziel ist, inhaltlich gute Leistungen zu zeigen und sie über die gesamte Meisterschaft hinweg zu bestätigen“.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.
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