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·17. September 2026

FC Metz - ASSE: Interne Unruhe, Zukunft von Luc Holtz in Gefahr

Artikelbild:FC Metz - ASSE: Interne Unruhe, Zukunft von Luc Holtz in Gefahr

Während sich die ASSE darauf vorbereitet, an diesem Samstag um 20 Uhr ins Stade Saint-Symphorien zu reisen, geht der FC Metz dieses Ligue-2-Spitzenspiel in einem besonders vergifteten Klima an. Nach dem Abstieg aus der Ligue 1 im vergangenen Frühjahr belegt Metz derzeit den 5. Platz der Tabelle. Die Grenats haben gerade ihre erste Saisonniederlage auf dem Platz von Red Star (1:0) hinnehmen müssen. Doch hinter den Kulissen brennt es bereits rund um den neuen Trainer Luc Holtz.

Laut den Enthüllungen des Mediums Culture Grenat ist die Lage innerhalb des Klubs aus Metz kritisch geworden. Der im Sommer verpflichtete luxemburgische Coach hat bei seiner Vereinsführung und seinen Spielern bereits viel Kredit eingebüßt.


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„Zwischen Luc Holtz, seinem Trainerstab und einem großen Teil der Kabine stimmt die Chemie nicht. Und das Unbehagen scheint sich nicht mehr nur auf die Spieler zu beschränken“, berichtet das Nachrichtenmedium des FC Metz und verweist auf sehr besorgniserregende interne Rückmeldungen.

Bernard Serin beginnt zu zweifeln

Dieser Bruch in den Beziehungen hat inzwischen auch die höchsten Ebenen des FC Metz erreicht. Präsident Bernard Serin, der sich im Sommertransferfenster persönlich für die Verpflichtung von Luc Holtz eingesetzt hatte, soll seine Entscheidung inzwischen selbst infrage stellen. Eine Haltung, die „im Laufe der Wochen intern immer schwieriger zu verteidigen“ geworden sei, während die Führungsspieler der Mannschaft auf gravierende Unklarheiten bei den sportlichen Entscheidungen, im Gruppenmanagement und in der Arbeitsweise des Staffs hinweisen.

Die Galgenfrist, die dem Coach nach dem Sieg gegen Rodez (4:1) gewährt wurde, war nur von kurzer Dauer. Die Niederlage an diesem Montag im Stade Bauer gegen Red Star hat die Debatte über die Zukunft des Trainers des FC Metz sofort wieder angeheizt.

Eine durch das Transferfenster aufgewühlte Kabine beim FC Metz

Dieses interne Unbehagen steht in einem komplexen sportlichen Kontext, der von einem tiefgreifenden Umbau des Kaders im Sommer geprägt ist. Zwar hat der FC Metz 19,70 Millionen Euro an Transfererlösen erzielt, insbesondere durch die Abgänge von Sadibou Sané zu Monaco (7 Mio. Euro), Idrissa Gueye zu Udinese (6 Mio. Euro), Terry Yegbe zu Lech Posen (3 Mio. Euro) und Gauthier Hein zu Nizza (1,7 Mio. Euro), doch die Neuzugänge haben noch Schwierigkeiten, sich zurechtzufinden.

Die Verpflichtung erfahrener Spieler wie Téji Savanier (ablösefrei) oder Nampalys Mendy hat bislang nicht ausgereicht, um eine Gruppe zu stabilisieren, der mehrere Führungsspieler der vergangenen Saison fehlen (Habib Diallo zum Le Mans gewechselt, Koffi Kouao, Benjamin Stambouli).

Sollte Luc Holtz bis Samstag auf der Bank bleiben, wirkt der Empfang der Verts schon jetzt wie ein richtungsweisendes Spiel für den luxemburgischen Trainer.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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