MillernTon
·23. Februar 2026
FC St. Pauli vs. SV Werder Bremen 2:1 – Krampf, Kampf & Kacktore

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·23. Februar 2026

Der FC St. Pauli tut sich erst richtig schwer, schlägt dann aber Werder Bremen dank einer taktischen Anpassung, Kampfgeist, Glück – und einer Premiere.(Titelfoto: Stefan Groenveld)
Der Abstiegskampf ist kein Schönheitswettbewerb, es geht einzig und allein um Ergebnisse. Es hätte keines weiteren Beweises für diese Floskel bedurft, aber das Spiel zwischen dem FC St. Pauli und dem SV Werder Bremen hat diesen geliefert. Und diese Partie hat einen Sieger hervorgebracht, der es letztlich – Achtung, nächste Floskel – etwas mehr gewollt hat. Denn genau das hat der FC St. Pauli am Sonntagabend gezeigt: Das Team war nicht besser im Spiel, startete sogar äußerst bescheiden, doch es kämpfte sich in dieses hinein und darf sich, auch dank einer gehörigen Portion Glück, am Ende über drei ganz wichtige Punkte freuen.
Drei Spieler kehrten beim FC St. Pauli in die Startelf zurück. Hauke Wahl ersetzte Adam Dźwigała in der Innenverteidigung. Eric Smith kam nicht in der Innenverteidigung, sondern auf der Sechs neu in die Partie. Er ersetzte dort James Sands, der laut Alexander Blessin zuletzt etwas müde gewirkt hat. Zudem kehrte auch Joel Fujita in die Startelf zurück, verdrängte Matti Rasmussen von der Position links vorne.Mit einem Durchschnittsalter von 28,8 Jahren war diese Startelf die älteste, die der FC St. Pauli in dieser Saison zu Spielbeginn auf den Rasen brachte (angesprochen auf den „Faktor Erfahrung“ erklärte Blessin nach Abpfiff: „Das war in der ersten Halbzeit nicht zu sehen.“)
Aufseiten des SV Werder Bremen gab es eine personelle Veränderung in der Startelf: Der verletzte Innenverteidiger Karim Coulibaly war nicht dabei, stattdessen stand Samuel Mbangula in der Anfangsformation (und das in ungewohnter Rolle, aber dazu gleich mehr), der aber wesentlich weiter vorne spielte als Coulibaly. Senne Lynen und Cameron Puertas rückten beide eine Position nach hinten.Zudem musste SVW-Trainer Daniel Thioune noch während des Aufwärmens eine zweite personelle Veränderung vornehmen: Außenverteidiger Felix Agu verletzte sich, für ihn kam Isaac Schmidt ins Team.

Aufstellung beim Spiel FC St. Pauli vs. SV Werder Bremen
FCSP: Vasilj – Andō, Wahl, Mets – Saliakas, Irvine, Smith, Pyrka – Sinani, Kaars, Fujita
SVW: Backhaus – Lynen, Stark, Friedl – Njinmah, Stage, Puertas, Mbangula, Schmid, Schmidt – Grüll
Im Vorbericht schrieb ich davon, dass Daniel Thioune dafür bekannt sei, seine Teams gut auf Gegner einzustellen. Das hat er auch am Sonntag wieder bewiesen. Zur Überraschung vieler, auch jener von Blessin, stellte der Trainer des SV Werder Bremen sein Team mit einer klassischen Mittelfeldraute auf. Mbangula agierte als Zehner, nicht auf Außen, wo er vielleicht noch etwas stärker und häufiger zu finden ist. Puertas spielte auf der Sechs, Stage und Schmid auf den Halbpositionen. Davor und dahinter agierte Werder mit jeweils einer Dreierkette – fertig war eine Formation, die das 5-2-3 des FC St. Pauli in der ersten Hälfte vor massive Probleme stellte.
Denn diese Mittelfeldraute war sehr herausfordernd, vor allem für die Fünferkette des FC St. Pauli. Diese wurde nämlich quasi durchgehend vor schwierige Entscheidungen gestellt. Wann schiebe ich raus? Wer übernimmt dann meinen Gegenspieler? Ist der Abstand zu meinen Nebenleuten richtig? Das sind Fragen, die sich die Spieler in der FCSP-Fünferkette natürlich andauernd während eines Spiels stellen. Bremen machte aber einen richtigen Stresstest daraus, das war bereits nach wenigen Minuten klar erkennbar. Und weil dieser ehrlich gesagt spielentscheidend hätte sein können, vielleicht sogar müssen, schauen wir uns das mal genauer an.
Werder Bremen baute von hinten mit einer Dreierkette auf. Die beiden Außenverteidiger, Njinmah und Schmidt schoben auf ihrer jeweiligen Außenbahn ganz nach vorne, zentral stand Mittelstürmer Grüll. Diese drei Spieler gaben der Offensive des SVW die Breite. Ziel war es aber nicht, diese drei Spieler direkt anzuspielen. Auch wenn Werder sie in den ersten Minuten mit einigen langen Bällen in die Tiefe schickte – zu Spielbeginn ein paar tiefe Pässe spielen, hat auch den Effekt, dass Gegner gewarnt werden: „Hey, pass auf, wir haben hier vor, dich rauszulocken, um dann die Bälle über dich rüber zu spielen!“ Tiefe Pässe zu Spielbeginn auf die hoch positionierten SVW-Außenverteidiger zu spielen, sollte sicher auch dafür sorgen, dass die Fünferkette des FC St. Pauli bestmöglich hinten gebunden wird. Werder hatte es nämlich gar nicht primär darauf abgesehen, den FCSP mit langen Bällen zu knacken. Das Augenmerk der Gäste lag mehr auf den Räumen rechts und links der Doppelsechs des FC St. Pauli. Dort positionierten sich Schmid und Stage – und diese beiden Spieler nicht ins Spiel kommen zu lassen, war für den FC St. Pauli die meiste Zeit der ersten 45 Minuten nur sehr schwer umsetzbar.
Das Team des FC St. Pauli versuchte genau das auf unterschiedlichen Wegen, je nach Seite. Auf der eigenen rechten Seite schob zumeist Saliakas (Andō seltener) immer wieder raus auf Schmid, während sich Andō zu Schmidt ganz auf die rechte Außenbahn orientierte. Auf der anderen Seite war es umgekehrt: Mets schob vor auf Stage und das teilweise sehr konsequent (schaut euch mal die Szene in Minute 40:20 an – da verteidigt Mets gegen Stage auf einer Höhe mit Kaars, in der Hälfte der Bremer).Beide Bewegungen raus aus der Kette, jene von Mets und jene von Saliakas (oder Andō), sorgten immer für die Gefahr, dass der Abstand zwischen den in der Kette verbliebenen Verteidigern zu groß werden könnte. Entsprechend war diese gezwungen durchzuschieben, um den Abstand bestmöglich zu halten. Was dann aber auch zu Problemen führte.
Denn Werder Bremen ist ein Team, welches, so betonte es Alexander Blessin nach dem Spiel, gerne „Lockbälle“ spiele. Also Pässe spielt, die dafür sorgen, dass gegnerische Spieler ihre Position verlassen, sodass sich anderswo auf dem Platz Räume öffnen. Werder hatte gar nicht unbedingt vor, sich auf einer Seite direkt nach vorne durchzuspielen. Vielmehr versuchte das Team von Thioune, den FC St. Pauli mit den Bewegungen und Positionierungen so sehr ins Rüberschieben auf eine Seite zu zwingen, dass sich auf der anderen eine Unterzahl ergab. Das passiert leider recht oft und Werder gelang es in der Folge einige Male, das Spiel zu verlagern – und fand sich dann plötzlich in Überzahl im letzten Drittel wieder.
Auffällig und eine weitere Herausforderung für die Fünferkette des FC St. Pauli, war die mutige Besetzung der letzten Linie des SVW. Denn mit Schmidt, Schmid, Grüll, Mbangula, Stage und Njinmah fanden sich oft gleich sechs Werder-Spieler dort ein. Eine durchaus mutige Herangehensweise.Der FC St. Pauli war da etwas zaghafter, agierte im Aufbau oft mit fünf Spielern ganz vorne, seltener löste Irvine seine Sechserposition auf und schob in den rechten offensiven Halbraum. Werder agierte gegen das Aufbauspiel des FC St. Pauli im tieferen Pressing in einem 5-3-2, zu Beginn einer Ballbesitzphase des FCSP auch gerne durchgehend mannorientiert.
Es mag das Abwehrverhalten von Werder Bremen gewesen sein oder aber die Offensivbemühungen des FC St. Pauli – oft gehen die ja Hand in Hand – was dafür sorgte, dass der FCSP offensiv lange Zeit überhaupt nicht stattfand. Auf einen einzigen Torabschluss kam das Team in der ersten Hälfte. Viel zu wenig, um ernsthaft Ansprüche auf drei Punkte in diesem Abstiegsduell anmelden zu dürfen. Versucht hat der FC St. Pauli dabei zwar viel, aber Werder bot die Räume nicht. Vor der Fünferkette stand der SVW sehr kompakt in seinem 5-3-2. Statt einer Doppelsechs, wie beim FCSP, agierten vor der Fünferkette drei Spieler, wodurch die Anspielstationen für den FC St. Pauli extrem schwierig zu finden waren. Zudem bot der FCSP nahezu keine Tiefenläufe an, die zwar eher selten direkten Erfolg versprechen, aber eben dafür sorgen können, dass sich vor der Kette Räume öffnen (Werder Bremen hat das, vor allem zu Spielbeginn, gerne als Mittel eingesetzt).

FC St. Pauli vs. SV Werder Bremen – Positionierung beim Spielaufbau
Links: Bei Ballbesitz FC St. Pauli schloss Werder Bremen das Zentrum mit einem Dreier-Mittelfeld. Der FCSP agierte oft mit fünf Offensivspielern, nur situativ schaltete sich Irvine vorne mit ein.
Rechts: Werder Bremen agierte gegen den FC St. Pauli mit einer klassischen Mittelfeldraute. Durch die Positionierung der Außenverteidiger und der beiden Spieler auf den Halbpositionen hatte Bremen gegen das 5-2-3 des FCSP einen spieltaktischen Vorteil, der aber nicht ausgenutzt werden konnte. Nach etwa einer halben Stunde Spielzeit reagierte der FC St. Pauli und passte seine Formation entscheidend an.
Der FC St. Pauli hatte also in der ersten Hälfte lange große Probleme mit dem Aufbauspiel von Werder Bremen, wurde vom Verhalten der Gäste überrascht und fand offensiv nicht statt. Das klingt nach einem Drehbuch für eine sportliche Katastrophe, aber es wurde keine. Denn Werder Bremen gelang es zwar mehrere Male, den FC St. Pauli zu locken. Blessin monierte später, dass es seinem Team in der ersten Hälfte nicht gelungen sei, die notwendige Kompaktheit zu finden, kritisierte die Entscheidungsfindung der FCSP-Spieler in dieser Spielphase – aber es gelang Werder nicht, aus diesen Situationen ernsthaft für Torgefahr zu sorgen. „Es ist grotesk, dass wir so viele falsche Entscheidungen von so vielen guten Fußballern sehen“, erklärte Thioune nach Abpfiff und dürfte damit vor allem die Situationen in solchen Verlagerungsmomenten gemeint haben.
Ab der 30. Minute stellte der FCSP sich anders auf, Blessin reagierte auf die spieltaktischen Vorteile des SVW: Smith schob nun viel direkter auf Stage, verließ seine Sechserposition, um mehr Druck auf die rechte Halbposition von Bremen zu erzeugen. Mit Wiederanpfiff zeigte sich der FC St. Pauli dann noch viel besser auf das Bremer Spiel eingestellt. Und ab dann war eigentlich klar, dass diese Partie nur dann einen Sieger finden wird, wenn ein Team weniger Fehler als der Gegner macht.
Und wie diese Fehler dann aussahen, passt einfach wie Arsch auf Eimer, wenn der Tabellen-17. den Tabellen-16. empfängt. In der 55. Minute brachte Sinani nach einem Standard eine zweite Flanke in den SVW-Strafraum. Dort stieg Wahl zum Kopfball hoch. Und auch wenn Wahl den Ball erreichte und in richtung Tor bugsierte, sprach nichts in dieser Situation für Torgefahr. Die Flanke von Sinani hatte wenig Druck, der Winkel von Wahl war derart, dass dieser beim Kopfball auch wenig Druck erzeugen konnte. Aber der FCSP-Innenverteidiger, der später berichtete, das Gefühl gehabt zu haben „drei Meter in der Luft“ gestanden zu haben (nicht ohne lächelnd zu ergänzen: „Wahrscheinlich war es nur so hoch wie ein Stück Zeitung.“), gab dem Ball Richtung mit. Trotzdem bewegte sich ein eigentlich eher ungefährlicher Ball auf das SVW-Tor zu, wo Torhüter Backhaus dann auch früh gut positioniert war, um diesen zu fangen…
Doch der Fünfmeterraum vor der Südkurve schien was dagegen zu haben. Denn als der Ball vor Backhaus aufkam, ditschte er nicht so hoch, wie man vielleicht hätte erwarten können. Und so fand er unter den auffangbereiten Händen des SVW-Keepers den Weg ins Tor. Ein Torwartfehler unter Beteiligung des Millerntorrasens also. Ein Treffer, den diese Partie irgendwie auch verdient hatte. Hauke Wahl, dem restlichen Team und allen anderen, die es mit dem FC St. Pauli halten, war das natürlich völlig egal. Denn wie genau die Tore für den FCSP fallen, ist angesichts der Tabellensituation zweitrangig, Hauptsache sie fallen.
Die Freude über die Führung währte nicht lange. Der Fußballgott schien ein Einsehen zu haben und so kam Werder Bremen nur rund fünf Minuten nach dem Rückstand zum Ausgleich. Auf links setzte sich Mbangula gegen Saliakas durch (Blessin erklärte später, dass in dieser Szene auch Andō hätte eingreifen sollen) und flankte in den Fünfmeterraum des FC St. Pauli. Doch die Flanke war nicht so wirklich gut, sie hätte von Vasilj eigentlich ohne größere Probleme abgewehrt werden können. Doch in der Bewegung zum Ball rutschte der FCSP-Schlussmann weg. Statt aus der Gefahrenzone geboxt zu werden, landete der Ball vor den Füßen des eingewechselten Milošević, der gleich zweimal sein Glück versuchen durfte und mit dem zweiten Versuch zum Ausgleich traf. Ein Kacktor wurde durch ein Kacktor egalisiert, diese Partie dürfte beim Abstiegskrimi-Bingo ziemlich viele Felder getroffen haben.

Viel Dynamik, aber weder zu hart, noch letzter Mann – das Foul von Marco Friedl an Jackson Irvine sah heftig aus, hat aber nicht mehr als eine Gelbe Karte verdient.
// (c) Stefan Groenveld
Doch auf zwei „Das war ja soo klar!“-Momente folgte nur wenige Minuten später das Highlight der Partie: Dieses fing aus Werder-Sicht aber mit einem Lowlight an. Denn Backhaus spielte im Aufbau (während die Bremer Außenverteidiger also weit vorne standen) einen Chipball auf Leonardo Bittencourt (1,70m) und nicht auf Zielspieler Milošević. Der nur 1,70m große Bittencourt verlor das Kopfballduell gegen Andō, der FC St. Pauli kam in Person von Smith vielversprechend in Ballbesitz. Es folgte der erste wirklich gelungene Angriff des FC St. Pauli in diesem Spiel, der mit der 2:1-Führung belohnt wurde: Smith legte zurück zu Wahl, der schnell Irvine im rechten Halbraum bediente. Der FCSP-Kapitän war sogar noch schneller und bediente den völlig blanken Saliakas auf der rechten Seite (Gegenspieler Mbangula war ja hoch aufgerückt und schaltete nicht so schnell wie Saliakas). Der FCSP-Rechtsverteidiger spielte überlegt in den Rückraum zu Fujita, der den Ball gut mitnahm und im Bremer Tor unterbrachte. Die Freude, die Fujita kurz nach dem Treffer und auch nach Abpfiff versprühte, hat während des dunklen, kühlen und regnerischen Sonntagabends plötzlich die Sonne scheinen lassen. Endlich hat Fujita seinen ersten Treffer erzielt. Mögen noch einige folgen.
Im Anschluss wurde es nochmal deutlich giftiger auf dem Platz. Bereits vorher war spürbar, dass es in diesem Spiel nur noch um Punkte geht, dass es sich um ein Abstiegskrimi handelt. Nun trat das aber noch deutlich zutage. Schmid legte sich mit der halben FCSP-Mannschaft an (Sinani tat gleiches mit der Bremer Hintermannschaft), was aber eher dafür sorgte, dass er deutlich schlechter Fußball spielte. Richtig hitzig wurde es, als Irvine bei einem Konter über die rechte Seite von SVW-Kapitän Friedl umgesenst wurde. Das Foul selbst sah heftig aus, was aber vor allem aufgrund der hohen Dynamik der Situation zustande kam. Eine Gelbe Karte ist hier in Ordnung. Und da mit Lynen noch ein Spieler vorhanden war, der aus einer klaren Torchance ein „immerhin nur eine 1vs3-Situation“ machte, war es auch keine Notbremse (Aber: Hätte sich Schiedsrichter Storks für einen Platzverweis entschieden, dann hätte es vermutlich keinen VAR-Eingriff gegeben).
Dem FC St. Pauli waren die vielen Nickligkeiten sicher ganz recht, störte es doch den Spielfluss der Partie enorm. Werder Bremen kam nach dem zweiten FCSP-Treffer in der 70. Minute bis zur Nachspielzeit nicht mehr zum Abschluss. Das ist auch ein Ausdruck der klar verbesserten Leistung in den direkten Duellen. Laut FotMob gewann der FC St. Pauli im zweiten Abschnitt 32 direkte Duelle, Werder nur 19. Nach einem schwierigen Start (Wahl sprach nach Abpfiff davon, dass man im ersten Abschnitt zu selten die Duelle um die zweiten Bälle gewonnen habe) hatte der FCSP den Kampf also angenommen und – auch wenn es in der Nachspielzeit nochmal richtig kribbelig wurde – dann auch gewonnen.
Es sind Big Points, die der FC St. Pauli mit dem 2:1-Erfolg gegen Werder Bremen eingefahren hat. In der Tabelle zieht der FCSP dadurch an Werder vorbei, befindet sich nun auf dem Relegationsrang, punktgleich mit dem Tabellen-15. Wolfsburg. Werder Bremen befindet sich nach dem 13. sieglosen Spiel in Serie und dem Fall auf Platz 17 nun wirklich endgültig im Tal. Nächste Woche ist Heidenheim in Bremen zu Gast und der Druck auf das Team ist durch die Niederlage gegen St. Pauli sicher nicht kleiner geworden.Unabhängig davon, wie glücklich dieser Sieg vielleicht zustande gekommen sein mag: Der FCSP hat mit diesem Sieg gezeigt, dass der Klassenerhalt kein unrealistisches Ziel ist.
Immer weiter vor!// Tim
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