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·21. September 2026
„Feigling“ – nach Atlético-Pleite kocht die Real-Kabine komplett über

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·21. September 2026

Nach der 1:2-Niederlage gegen Atlético Madrid soll die Stimmung in der Kabine von Real Madrid völlig aufgeheizt gewesen sein. Der Ärger richtete sich vor allem gegen die Schiedsrichterleistung im Stadtderby.
Wie AS berichtet, war die Wut innerhalb der Mannschaft nach dem Abpfiff so groß, dass Real Madrid bewusst keinen Spieler zu den Medien schickte. Der Klub habe befürchtet, dass öffentliche Aussagen in der aufgeheizten Situation zu nachträglichen Strafen führen könnten.
Aus der Kabine soll unter anderem der Satz gefallen sein, dass man einen „Feigling“ mit der Leitung des Spiels beauftragt habe. Besonders die Szenen um Cristian Romero und Kang-In Lee sorgten für Unverständnis.
Kang-In Lee hatte Federico Valverde hart getroffen, ohne dass Schiedsrichter Ortiz Arias oder der VAR eingriffen. Später bestätigte das spanische Schiedsrichterkomitee, dass für diese Aktion eine Rote Karte angebracht gewesen wäre.
Auch José Mourinho machte seinem Ärger nach dem Derby Luft. Der Real-Trainer brachte Bilder der umstrittenen Situationen mit auf die Pressekonferenz und verwies damit demonstrativ auf die aus seiner Sicht entscheidenden Szenen.
Bereits zur Halbzeit war die Stimmung eskaliert. Antonio Rüdiger und Morten Hjulmand sollen im Spielertunnel aneinandergeraten sein, zudem wurden Mitglieder beider Trainerstäbe des Innenraums verwiesen.
Durch die Niederlage liegt Real Madrid vor der Länderspielpause sechs Punkte hinter dem FC Barcelona. Der Ärger über die Derby-Entscheidungen dürfte die Diskussionen rund um die Partie deshalb noch weiter begleiten.















