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·8. Januar 2026
Fenerbahce bestätigt Guendouzi und Günok: Zwei Personalien, zwei klare Botschaften

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·8. Januar 2026

Fenerbahce hat den Transfer von Matteo Guendouzi offiziell gemacht. Der 26-jährige Mittelfeldspieler und französische Nationalspieler unterschrieb einen Vertrag über 4,5 Jahre und verbindet sich damit langfristig mit den Farben Gelb-Marineblau.
Guendouzi machte nach der Unterschrift deutlich, wie sehr er diesen Schritt wollte. „Ich bin wirklich sehr stolz darauf. Ich freue mich sehr, heute hier zu sein. Ich wollte so sehr hier sein“, sagte er. Und weiter: „Ich bin also wirklich glücklich, es ist ein großer Tag für mich und meine ganze Familie. Ich genieße diesen Moment. Ich hoffe, dass wir gemeinsam Großes erreichen.“
Der Neuzugang betonte, dass die Verpflichtung nicht geradlinig verlief und richtete gleich zu Beginn ein Dankeschön an alle Beteiligten. „Zunächst möchte ich allen danken, die an diesem Transfer mitgearbeitet haben. Weil es kein einfacher Prozess war“, erklärte Guendouzi. Er schilderte zudem, dass sein Entschluss früh feststand: „Von dem Moment an, als ich zum ersten Mal davon hörte, wollte ich hierherkommen, und ich kam.“
Besonders auffällig war sein Lob für Verein und Umfeld. „Ich bin sehr stolz und Fenerbahce ist einer der größten Klubs der Welt, er hat eine sehr große Geschichte“, sagte der Mittelfeldspieler. Der Austausch mit dem Präsidenten habe ihn zusätzlich motiviert: „Der Präsident erzählte mir von unserem Verein, unseren Fans und unseren Zielen. Ich bin so glücklich und aufgeregt, hier zu sein.“
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Guendouzi verwies auf die Wucht der Kulisse und seine Vorfreude auf den ersten Auftritt. „Ich kenne unsere Fans und die tolle Atmosphäre, die sie schaffen. Ich kann es kaum erwarten, mein erstes Spiel vor ihnen zu bestreiten“, erklärte er. Sein Ziel formulierte er unmissverständlich: „Ich hoffe, wir erringen hier Siege und Trophäen.“
Auch die Resonanz aus den sozialen Medien habe er wahrgenommen. „Ich möchte unseren Unterstützern danken. Denn in den sozialen Medien habe ich viele liebevolle Nachrichten von ihnen erhalten“, sagte Guendouzi. Seine Haltung auf dem Platz beschrieb er als kompromisslos: „Seid euch sicher. Ich werde bei Bedarf alles auf dem Feld geben. Ich bin immer solch ein Spieler.“
Mit Blick auf die Historie sprach er zudem ein großes Ziel aus: „Ich hoffe, dass wir nach zwölf Jahren gemeinsam die Meisterschaft gewinnen.“ Und abschließend: „Ich hoffe, dass wir unsere Ziele gemeinsam mit unseren Fans, unserem Team und unserem Lehrer erreichen können.“
Neben dem Guendouzi-Transfer meldete Fenerbahce auch eine Rückkehr: Mert Günok ist offiziell wieder Teil des Kaders. Der türkische Nationaltorhüter unterschrieb einen Vertrag über 2,5 Jahre. Der Klub betonte, dass Günok aus der eigenen Jugendabteilung stammt und über viele Jahre das Trikot trug.
Bei der Unterzeichnungszeremonie im Vereinsgebäude waren laut Text mehrere Verantwortliche eingebunden, darunter Ertan Torunogullari als Vorstandsmitglied der Fußballabteilung sowie weitere Vorstandsmitglieder und der Sportdirektor Devin Özek.
Günok machte keinen Hehl daraus, wie stark ihn dieser Moment bewegt. „Ich bin sehr emotional, da ich wieder hier bin. Von den ersten Augenblicken an war ich voller Emotionen“, sagte er. Dabei schilderte er auch, dass ihn die Situation selbst in ungewohnte Schwierigkeiten bringt: „Normalerweise habe ich keine großen Schwierigkeiten, Vorstellungsgespräche als Improvisation zu führen, aber bei allen Vorstellungsgesprächen, die ich heute machen werde, scheine ich Probleme zu haben.“
Auch die Wahl seiner Nummer verband Günok mit einem Anspruch. „Was die Trikotnummer betrifft, so hatte ich mit der Trikotnummer 34 viele Erfolge. Ich wollte wieder die Nummer 34 tragen“, sagte er. Gleichzeitig formulierte er Optimismus für das Saisonende: Er erklärte, er glaube, „dass wir am Ende der Saison Meister sein werden.“
In Richtung der Anhänger bedankte sich Günok für die Unterstützung und stellte die emotionale Verbindung heraus. „Unsere Fans schicken mir sehr schöne Nachrichten. Ich spüre wirklich, wie sie mich unterstützen“, sagte er. Er beschrieb zudem, dass ihn diese Nähe auch nach seinem Weggang begleitet habe: „Selbst nachdem ich Fenerbahce verlassen hatte, sagten sie mir jedes Mal, wenn sie mich sahen, wie sehr sie mich liebten und mich wieder in Fenerbahce sehen wollten.“
Für ihn schließt sich damit ein Kreis: „Ich freue mich sehr, dieses Gefühl wieder zu erleben und dieses Trikot zu tragen“ erklärte Gunok – und betonte mit dem Satz „Ich bin in Kadiköy aufgewachsen“ nochmals, wie persönlich dieser Schritt für ihn ist.
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