LIGABlatt
·4. Juni 2026
Fenerbahçe-Präsidentschaftskandidat verspricht Sporting-Stürmer Luis Suárez

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Fenerbahçe-Präsidentschaftskandidat Hakan Safi hat öffentlich verkündet, sich hinter den Kulissen mit Stürmer-Star Luis Suárez (nicht zu verwechseln mit der gleichnamigen uruguayischen Sturm-Legende von Inter Miami) auf ein gemeinsames Engagement geeinigt zu haben. Dessen aktueller Klub Sporting Lissabon fordert allerdings eine Rekord-Summe für den Kolumbianer.
Bei Fenerbahçe ist man bekanntermaßen auf der Suche nach einem neuen Stürmer für die kommende Saison. Die Kandidaten der anstehenden Präsidentschaftswahl der "Kanarienvögel" nehmen dies, wie es im Wahlkampf nun einmal so ist, gerne als Aufhänger, um Versprechungen zu machen. Präsidentschaftskandidat Hakan Safi hat nun verkündet, dass er sich mit dem Torschützenkönig der Liga Portugal, Luis Suárez von Sporting Lissabon auf einen Transfer geeinigt habe. Selbst wenn der Kolumbianer zu Fener wechseln möchte, dürfte dies nicht einfach werden, da dessen aktueller Klub kein Interesse daran hat, den 28-Jährigen abzugeben, es sei denn, man würde eine enorme Summe auf den Tisch legen.
Hakan Safi spricht von persönlicher Einigung mit Luis Suárez
Laut einem Bericht der portugiesischen "A Bola" hat sich Fenerbahçe-Präsidentschaftskandidat Hakan Safi mit Sporting-Stürmer Luis Suárez in Verbindung gesetzt und den Spieler einen 3+1-Jahresvertrag mit einem hohen Grundgehalt angeboten. Am Mittwoch verkündete Safi auch selbst, dass er mit Suárez gesprochen habe und sich beide sogar schon auf einen Wechsel geeinigt hätten, wobei bereits mögliche leistungsbezogene Boni besprochen worden seien. "Er versprach mir, er würde der Torschützenkönig der Süper Lig werden. Wir sprachen zunächst über etwaige Boni ab 15 Toren, doch er bat darum, erst bei 20 Toren mit Bonuszahlungen anzufangen."
Sporting Lissabon fordert mindestens 40 Millionen Euro Ablöse
Ob dieses Gespräch wirklich so verlaufen ist und Luis Suárez wirklich dermaßen auf ein Fenerbahçe-Engagement brennt, sei mal dahin gestellt. Fakt ist nämlich, dass Safi und Suárez sich so viel austauschen können wie sie wollen, am Ende wird es auf Sporting Lissabon ankommen, ob man den Torjäger wird verpflichten können. Dieser hat bei den Grün-Weißen nämlich eine Ausstiegsklausel über 80 Millionen Euro. Tatsächlich wäre man bei Sporting bereit, den kolumbianischen Nationalspieler auch für eine deutlich niedrigere Zahl abzugeben, jedoch verlange man mindestens 40 Millionen Euro Ablöse, so der "A Bola"-Bericht.
Luis Suárez diese Saison mit 47 Scorern in 53 Pflichtspielen
Luis Suárez war im Sommer 2025 für 22,95 Millionen Euro von UD Almería aus der spanische LaLiga zum portugiesischen Hauptstadt-Klub gewechselt, wo er den zum FC Arsenal abgewanderten Viktor Gyökeres ersetzen sollte, der zuvor die Liga Portugal in Brand geschossen hatte. Mit stolzen 38 Treffern und neun Vorlagen in 53 Pflichtspieleinsätzen ist dies dem 28-Jährigen auch definitiv gelungen, weshalb die Sporting-Führung nun logischerweise eine ziemlich fette Ablösesumme aufruft. Sollte Fenerbahçe wirklich 40 Millionen Euro für Luis Suárez auf den Tisch legen, wäre er damit der mit Abstand teuerste Zugang der Vereinsgeschichte. Diesen Rang hat aktuell Mattéo Guendouzi, der im vergangenen Winter für 28 Millionen Euro von Lazio Rom zum 19-maligen türkischen Meister gewechselt war.
Foto: Carlos Rodrigues / Getty Images







































