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·26. August 2026

Finales Angebot: Liverpool geht bei PSG-Star All-in

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Der FC Liverpool will Bradley Barcola. Bradley Barcola will zum FC Liverpool. Soweit, so gut, doch der potenziell teuerste Transfer des Sommers zieht sich seit Wochen in die Länge. Das liegt vor allem an der Ablöseforderung von Paris Saint-Germain.

Der Champions-League-Sieger soll Barcolas Wert auf 170 Millionen Euro beziffern, nimmt als Richtwerte die Transfers von Morgan Rogers für 138 Millionen und Elliot Anderson für 135 Millionen Euro. Zu viel für Liverpool, das bis jetzt "nur" 117 Millionen bot.


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Liverpool geht All-in

Doch daran wird sich laut der L'Equipe zeitnah etwas ändern. Denn laut der französischen Sportzeitung wollen die Reds ein letztes und verbessertes Angebot für den 23-jährigen Flügelstürmer abgeben. Wie hoch dieses ausfallen wird, ist allerdings nicht bekannt.

Die Tür für einen Wechsel ist trotz der kurzen Zeit bis zum Deadline Day dabei nicht geschlossen, wie PSG-Sportdirektor Jorge Campos zuletzt noch einmal betonte. "Ich erinnere Sie daran, was im vergangenen Jahr mit Gigio Donnarumma passiert ist. Das war wirklich sehr spät."Donnarumma war im letzten Sommer erst am 2. September zu Manchester City gewechselt, Paris hatte jedoch zuvor schon mit der Verpflichtung von Lucas Chevalier für einen möglichen Abgang des Italieners vorgesorgt.

PSGs klare Bedingungen

Gleichzeitig machte Campos allerdings auch deutlich, dass PSG nicht jedes Angebot akzeptieren werde – sowohl für Barcola als auch für Ibrahim Mbaye, der ebenfalls auf der Liverpooler Liste steht. "Es ist wichtig, PSG und den Verein zu schützen. Sie haben Bradley Barcola und Ibrahim Mbaye angesprochen, wir werden sehen, was passiert", erklärte der 61-Jährige. Heißt übersetzt: Paris wird keinem Angebot zustimmen, das aus ihrer Sicht nicht marktgerecht ist.

Sollte es allerdings dazu kommen, dass Barcola und Mbaye den Verein noch verlassen, dann könnte auch PSG selbst auf dem Markt noch einmal aktiv werden. "Dieses Transferfenster ist noch lange nicht vorbei, es ist offen. [...] Wenn sich eine gute Gelegenheit ergibt, werden wir sie nutzen", betonte Campos.

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