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·23. März 2026
Finn van Breemen wird nach dem Comeback beim FC Basel direkt gesperrt

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Van Breemen steht beim 2:0-Sieg in Winterthur zwar nicht in der Startelf, wird aber wegen einer Verletzung von Kevin Rüegg bereits nach 12 Minuten eingewechselt. Am 2:0 in der 71. Minute ist der Niederländer direkt beteiligt, nachdem ein Schuss von ihm zum idealen Abpraller für Benié Traoré avanciert. In der 84. Minute wird van Breemen dann jedoch mit Gelb-Rot vom Platz gestellt, nachdem er ein Foulspiel begeht. Dafür wird er nun eine Partie gesperrt. Nach der Länderspielpause muss van Breemen somit beim Heimspiel gegen die Young Boys am 4. April zuschauen.
Nach der Partie zeigt sich van Breemen gegenüber der «Basler Zeitung» emotional ergriffen: «Worte zu finden, ist für mich nicht leicht. Da sind ganz viele Emotionen – und auch viele verschiedene. Nach dem Abpfiff muss ich sagen: Irgendwie passt das Erlebnis zu mir, war das Spiel wie ein Resümee meiner bisherigen Zeit beim FC Basel. Mit einem tollen Moment zwar, beim Tor zum 2:0 – aber auch mit ganz viel Kampf und schliesslich auch viel Pech.»
Mit seinem Platzverweis ist er nicht einverstanden: «Für mich war schon die Szene, die zur ersten Verwarnung führte, nicht so, dass man da Gelb geben muss. In der 84. Minute läuft es dann einfach sehr unglücklich, weil ich bei der Aktion mit meinen Nocken in den Schuhbändern des Gegners hängen bleibe und er dann so zu Fall kommt.»









































