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·25. Juli 2026

Fiorentina will João Mário per Leihe, Juve sucht günstigen Abgang

Artikelbild:Fiorentina will João Mário per Leihe, Juve sucht günstigen Abgang

Die Fiorentina befindet sich laut Gianluca Di Marzio, dem Transferkorrespondenten von Sky Sport Italia, in fortgeschrittenen Gesprächen, um João Mário von Juventus auf Leihbasis zu verpflichten. Dabei soll eine Kaufoption mit einer Gesamtgebühr von 8–9 Mio. Euro vereinbart werden.

Der 26-jährige Außenverteidiger hat nach einer schwierigen ersten Saison in Turin keine Zukunft mehr in Continassa. Er wechselte im Sommer 2025 für 12 Mio. Euro vom FC Porto, kam in Schwarz-Weiß jedoch nur auf 13 Einsätze und steuerte lediglich eine Vorlage bei, bevor er im Januar im Rahmen des Deals, der Emil Holm in die andere Richtung brachte, nach Bologna abgeschoben wurde.


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João Mário trainiert mit Juventus.

Portos Weiterverkaufsklausel schlägt zu

Weder Juventus noch Bologna zogen am Ende dieser Leihe ihre jeweilige Kaufoption, sodass Mário ohne klaren Weg in die erste Mannschaft nach Turin zurückkehrte. Erschwert wird ein Verkauf zusätzlich dadurch, dass Porto bei einem zukünftigen Transfer 10 Prozent des Gewinns zustehen – eine Klausel, die im aktuellen Szenario nichts einbringt, da sein Wert inzwischen deutlich unter der ursprünglichen Ablösesumme liegt.

In Bologna zeigte er deutlich mehr und erzielte in 15 Einsätzen zwei Tore, doch das reichte nicht aus, um die Rossoblu zu einer Investition zu bewegen. Die Fiorentina, die in diesem Transferfenster intensiv verhandelt hat, stellt nun einen konkreten und sinnvollen Ausweg dar, angesichts ihres Bedarfs an einer dynamischen Option für die rechte Seite. Ähnliche Leihmodelle mit Kaufoption prägten in diesem Sommer mehrere Abgänge von Juventus, wie bei der Leihstruktur von Kolo Muani und den laufenden Gesprächen mit der Fiorentina über Zhegrova.

Gespräche in fortgeschrittenem Stadium

Di Marzio berichtet, dass die Kontakte zwischen den Klubs ununterbrochen laufen. Die Struktur soll voraussichtlich aus einer Leihe mit anschließender Kaufoption bestehen, die am Ende der Leihe gezogen werden kann, wodurch sich die Gesamtausgaben auf 8 Mio. bis 9 Mio. Euro belaufen würden. Für Juventus dürfte es schwierig werden, auch nur annähernd die ursprüngliche Investition wieder hereinzuholen; wichtiger ist es, das Gehalt von der Payroll zu bekommen und einen Kaderplatz freizumachen.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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