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·27. Mai 2026

Forderungen bald erfüllt? Köln bestätigt Angebot für El Mala!

Artikelbild:Forderungen bald erfüllt? Köln bestätigt Angebot für El Mala!

Viel wurde zu einem möglichen Wechsel von Said El Mala zu Brighton & Hove Albion in den vergangenen Monaten berichtet. Jetzt hat sich jedoch ein anderer Klub aus der Premier League in die Pole-Position gedrängt.

FC-Sportchef Thomas Kessler war am gestrigen Tag bei einer Medienrunde in Köln präsent und wurde natürlich auf ein Thema am häufigsten angesprochen: die Zukunft von Said El Mala. Der 19-jährige Flügelspieler beendete am vergangenen Wochenende seine erste volle Profisaison mit 13 Saisontoren und 5 Vorlagen. Trotz der starken Werte hat es jedoch nicht für einen Kaderplatz im WM-Kader von Julian Nagelsmann für die WM 2026 gereicht.


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Jetzt dreht sich daher alles um die sportliche Zukunft El Malas. Mit dem FC Brentford scheint nun ein englischer Klub etwas aufs Gas zu treten und möchte einen möglichen Deal in den kommenden Wochen forcieren.

Gesprächsbereitschaft erreicht

Brentford, das am vergangenen Wochenende nur knapp das internationale Geschäft durch ein 1:1 in Liverpool verpasst hat, soll laut „Bild“ und „Express“ in den vergangenen Tagen einen deutlichen Schritt nach vorne gemacht haben. Die Bees haben den Berichten nach ein höheres Angebot abgegeben, als es die Kölner aus Brighton erhalten haben. Es ist die Rede von einer Sockelablöse von 40 Millionen Euro, einer Bonusstruktur von einfach zu erreichenden 5 Millionen Euro und einer 15-prozentigen Weiterverkaufsbeteiligung.

Kessler ließ durchblicken, dass man inzwischen näher an einem Verkauf stehe: „Inzwischen sind wir in einer Region angekommen, in der ich gesprächsbereit wäre.“

Wechsel in die Premier League?

Auch wenn die englischen Klubs mit Abstand die stärksten finanziellen Mittel zur Verfügung haben, könnte es das Kölner Ausnahmetalent durchaus noch zu einem anderen ausländischen Klub ziehen.

„Man muss das nicht auf ein Land reduzieren. Wenn man sich Said auf Datengrundlage anschaut, gibt es vermutlich nur wenige Klubs in Europa, die nicht über ihn stolpern. Ob sie dann in der Lage sind, die Preise zu bezahlen, die sich der 1. FC Köln vorstellt, ist eine andere Frage“, fügte der Sportchef des FC hinzu.

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