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·4. Juni 2026
Frankreich gegen Deutschland im WM 2026 Achtelfinale? Trainer Deschamps mit Respekt vor DFB-Team

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Der französische Langzeittrainer Didier Deschamps blickt mit großem Respekt auf die deutsche Nationalmannschaft um Kapitän Joshua Kimmich. Der Frankreichs Nationaltrainer hält die DFB-Elf trotz zuletzt schwächerer Resultate weiter für eine europäische und internationale Top-Nation. Im WM 2026 Verlauf könnte es im Achtelfinale zum Duell mit Deutschland kommen. Im WM 2026 Turnierbaum sieht es so aus: Gewinnen Deutschland in WM 2026 Gruppe E und Frankreich in WM Gruppe I ihre Gruppen und gewinnen anschließend das Sechzehntelfinale, kommt es zum Spiel Frankreich gegen Deutschland. Ein Fußballklassiker.

Frankreichs Nationaltrainer Didier Deschamps im Juni 2015. AFP PHOTO / THOMAS SAMSON
Im Interview mit dem kicker betonte der 57-Jährige, dass die deutsche Mannschaft trotz der vergangenen Ergebnisse keinesfalls unterschätzt werden dürfe. „Auch wenn Deutschland nicht mehr die Ergebnisse erzielt wie in der Vergangenheit, bleibt es eine der besten Nationen Europas und der Welt. Man muss also weiterhin mit den Deutschen rechnen“, sagte Deschamps. Zugleich stellte er klar, dass ein mögliches Aufeinandertreffen im Achtelfinale noch nicht in Reichweite sei: „Momentan sind wir vom Achtelfinale aber noch weit entfernt. Die Besten sollen sich treffen, aber jeder wird seinen eigenen Weg gehen.“
Deutschland bleibe aus seiner Sicht auch wegen der individuellen Klasse der Spieler eine große Adresse im Weltfußball. „Erfolg hängt von vielen Faktoren ab, doch ich bin überzeugt, dass Deutschland mit der individuellen Qualität seiner Spieler eine große Nation bleibt“, sagte Deschamps.
Frankreich geht mit einer ganzen Reihe von Weltklassespielern in das Turnier. Namen wie Kylian Mbappé, Ousmane Dembélé und Michael Olise vom FC Bayern machen die Équipe Tricolore für viele Experten zum klaren Titelanwärter. Deschamps, der Frankreich 2018 zum Weltmeistertitel führte, will sich davon aber nicht treiben lassen. „Auf dem Papier Favorit zu sein, ist die eine Sache, aber die einzige Wahrheit, die zählt, ist die auf dem Spielfeld“, erklärte er.
Der erfahrene Chefcoach verwies außerdem auf die fehlende Turniererfahrung vieler seiner Profis. „Auf höchstem Niveau gibt es kein Pardon. Meine Spieler sind jung, die meisten haben noch nicht viel Erfahrung. Für viele wird es der erste große Wettbewerb und die erste WM sein.“







































