Foot National
·14. September 2026
PSG-Mbappé: Urteil gefällt, neuer Akt im Streit mit Frankreichs Stürmer

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·14. September 2026

Das Berufungsgericht von Paris hat im Fall zwischen PSG und Kylian Mbappé entschieden. Der Klub bekommt Recht, allerdings bei einer Summe, die weit von seinen Hoffnungen entfernt ist.
Im August 2024, wenige Wochen nachdem er nach einer endlosen Hängepartie zu Real Madrid gewechselt war, forderte Kylian Mbappé 60 Millionen Euro vom PSG. Der Spieler war der Ansicht, dass der Klub ihm Boni und Prämien schulde, die ihm nie ausgezahlt worden seien. Trotz der Unterstützung durch die Rechtskommission der LFP zog sich die Situation in die Länge, und der französische Stürmer rief schließlich im Frühjahr 2025, fast ein Jahr nach seinem Abgang, das Arbeitsgericht an.
Im Anschluss daran veranlassten seine Anwälte mehrere Sicherungspfändungen auf den Konten des Klubs. Dieses einseitige Verfahren, da der PSG zum Zeitpunkt der Anordnung nicht informiert wird, ermöglicht es, Gelder bis zum Urteil einzufrieren. Eine Maßnahme, die sicherstellen soll, dass ein Gläubiger bezahlt werden kann, die aber durch die finanzielle Situation des betroffenen Unternehmens gerechtfertigt sein muss.
Der Klub hält das Vorgehen seinerseits für unverhältnismäßig. Er ist der Ansicht, in ausreichendem Maße über die finanziellen Mittel zu verfügen, um einer möglichen Verurteilung nachzukommen, und wirft dem Lager Mbappé vor, diese Pfändungen zu „medialen Zwecken“ veranlasst zu haben. Der PSG bekommt Recht und erreicht bereits im Mai 2025 ihre Aufhebung. Sechs Monate später, im Dezember 2025, kehrt sich die Situation um: Der Klub wird vom Arbeitsgericht dazu verurteilt, 61 Millionen Euro an seine ehemalige Nummer 7 zu zahlen, eine Entscheidung, die er ohne große Begeisterung umsetzt.
Fast ein Jahr später muss nun Mbappé selbst in die Tasche greifen. Am 3. September 2026 verurteilte das Berufungsgericht von Paris den Spieler laut L'Équipe dazu, seinem ehemaligen Klub 60.000 Euro Schadenersatz zu zahlen, um die „Nichtverfügbarkeit seiner Liquidität“ während der 45 Tage auszugleichen, in denen die Pfändungen bestanden, zwischen dem 10. April und dem 25. Mai 2025. Der PSG hatte dringend eine Kreditlinie aufnehmen müssen, um seinen laufenden Finanzierungsbedarf zu decken, was ihn Geld gekostet hatte.
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.







































