Football Italia
·4. September 2026
Frattesi über Lazio und Gattuso: „Für ihn würde ich in den Krieg ziehen“

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Davide Frattesi hat verraten, wie stolz er ist, bei seinem Jugendklub Lazio zu unterschreiben, und beschrieb Biancocelesti-Cheftrainer Gennaro Gattuso als „jemanden, für den ich in den Krieg ziehen würde“.
Bei seiner offiziellen Vorstellung als Neuzugang sprach Frattesi gemeinsam mit Pinamonti, Sutalo und Gudmundsson und gab zunächst mit Zitaten via MilanNews.it etwas Hintergrund zu seiner familiären Geschichte mit seinem neuen Klub.
„Mein Vater war Lazio-Fan und hat mich immer mit ins Stadion genommen. Als ich dann älter wurde, habe ich als Balljunge gearbeitet, das hat also schon vor langer Zeit begonnen.“

BOLOGNA, ITALIEN – 24. AUGUST: Gennaro Gattuso, Cheftrainer von Lazio, blickt vor dem Serie-A-Spiel zwischen Bologna FC und SS Lazio im Stadio Renato Dall’Ara am 24. August 2026 in Bologna, Italien, aufs Spielfeld. (Foto von Emmanuele Ciancaglini/Getty Images)
Er lobte auch, wie schnell die Gespräche verliefen, und sagte: „Die Verhandlungen mit Lazio gingen schnell, bürokratische Dinge einmal ausgenommen.“
Über seinen neuen Cheftrainer Gattuso fand Frattesi dann nur lobende Worte für den früheren Azzurri-Nationaltrainer: „Meine Beziehung zu Gattuso begann bei der Nationalmannschaft; er ist jemand, für den ich in den Krieg ziehen würde. Dann haben sich die Dinge so entwickelt, also habe ich nicht zweimal darüber nachgedacht, hierherzukommen. Ich brauchte ein Projekt wie dieses. Ich war von Anfang an überzeugt und bin mit großer Begeisterung hierhergekommen.“

ROM, ITALIEN – 30. AUGUST: Davide Frattesi von SS Lazio jubelt nach seinem Führungstreffer während des Serie-A-Spiels zwischen SS Lazio und Genoa CFC im Stadio Olimpico am 30. August 2026 in Rom, Italien. (Foto von Marco Rosi – SS Lazio/Getty Images)
Frattesi erklärte dann noch ausführlicher seine Entscheidung, sich dem Klub aus Rom anzuschließen. Frattesi sagte: „Nach dem letzten Jahr, in dem ich Kopfschmerzen hatte, wie meine Freundin mir sagte, ist Geld nicht so wichtig. Natürlich verdienen wir nicht zwei Euro pro Stunde, aber ich würde alles, was ich auf der Bank habe, eintauschen, um meine Großmutter noch einmal für nur fünf Minuten zu sehen.“
Abschließend sagte Frattesi zum Abschied von Alessio Romagnoli: „Für viele junge Spieler war er ein Vorbild, aber im Karriereverlauf müssen Entscheidungen getroffen werden, und seine ist nachvollziehbar. Ich wünsche ihm alles Gute.“
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.


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